
Schwerer Sturz und ein Sorry an Sachsen
n-tv
Gil stürzt, Ariel träumt von Ronaldo und wer beim Date nicht zahlt, ist raus. Willkommen zu Tag 12 im Dschungelcamp, wo Schockmomente nahtlos in Sexfantasien übergehen. Dazu Aha-Momente, ein lapperiges Bananensandwich und ein dickes fettes Sorry an ganz Sachsen!
Gil stürzt, Ariel träumt von Ronaldo und wer beim Date nicht zahlt, ist raus. Willkommen zu Tag 12 im Dschungelcamp, wo Schockmomente nahtlos in Sexfantasien übergehen. Dazu Aha-Momente, ein lapperiges Bananensandwich und ein dickes fettes Sorry an ganz Sachsen!
Halt, Stopp. Wer als geneigter Dschungelcamp-Zuschauer erwartet, dass der zwölfte Tag mit dem Unfall bei der Dschungelprüfung eröffnet wird, muss sich gedulden. Nicht hier. Zunächst gilt: "Sorry, Sachsen"!
Dem eloquenten Stephen ist es zu verdanken, dass "das Chamäleon Gil" sich doch noch einmal zu seinem Skandal äußert. Nicht über den Vorfall an sich. Dafür wird es, wie er selbst sagt, wohl nie genügend Entschuldigungen geben. Die Behauptung, er habe bis zum heutigen Zeitpunkt nie um Verzeihung gebeten, hält sich in Kommentarspalten hartnäckig - sie ist jedoch falsch.
Dennoch, Freunde der gepflegten Juristerei, es ist "Lieferzeit". Und deswegen sagt Ofarim: "Der Vorfall hatte nie etwas mit der Stadt Leipzig, mit dem Bundesland Sachsen zu tun. (…) Wenn das so rübergekommen ist, dann möchte ich mich entschuldigen bei den Bürgern von Leipzig und allen, die sich angesprochen fühlen in Sachsen. Das tut mir leid, das wollte ich nicht."

Menschen in Deutschland lesen im Durchschnitt rund eine halbe Stunde pro Tag. Das ist durchaus ausbaufähig, findet Bob Blume. Der Lehrer und Autor wünscht sich eine Rückbesinnung auf die großen Kulturtechniken Lesen und Schreiben und verspricht sich davon nicht weniger als die Stärkung der Demokratie.












