
Gil Ofarim gewinnt das Dschungelcamp 2026
n-tv
Krone auf dem Kopf, Tränen in den Augen. Gil Ofarim gewinnt das Dschungelcamp und draußen kochen die Emotionen über. War das ein TV-Sieg oder ein gesellschaftlicher Stresstest?
Krone auf dem Kopf, Tränen in den Augen. Gil Ofarim gewinnt das Dschungelcamp und draußen kochen die Emotionen über. War das ein TV-Sieg oder ein gesellschaftlicher Stresstest?
"Du lagst im Voting vom Dschungelcamp von Tag 1 immer vorn", sagt Sonja und krönt damit "Gil - wer hätte das gedacht - den Ersten" zum neuen Dschungelkönig. Anders, als wir das aus den Vorjahren kennen, gibt es nach der Entscheidung keine Bilder, die den Sieger zeigen, wie er allein, freudig und fassungslos zugleich, durch das Camp rennt und Luftsprünge macht.
Ofarim bleibt allein auf der Bank sitzen, wo er noch bis eben die Hand der Zweitplatzierten, Prinzessin Samira, gehalten hat. Als die Telefonleitungen geschlossen sind und das Ergebnis feststeht, beglückwünscht sie ihn, und man merkt es sofort: Da ist weder Groll noch Verbitterung in ihrem Herzen, nur pure Aufrichtigkeit.
Auch beide Moderatoren geben dem Mann, der während dieser Staffel wie kein anderer für eine Achterbahn der Gefühle sorgte, nicht das Gefühl, sich nicht ehrlich für ihn freuen zu können. Ofarim habe "Sterne geholt wie kein anderer, alles ertragen und alles geschluckt, was auf ihn zukam". Gil, der I., sei eine Majestät ohne Überraschungen, denn bei ihm "sind die Skandale alle schon bekannt".

Menschen in Deutschland lesen im Durchschnitt rund eine halbe Stunde pro Tag. Das ist durchaus ausbaufähig, findet Bob Blume. Der Lehrer und Autor wünscht sich eine Rückbesinnung auf die großen Kulturtechniken Lesen und Schreiben und verspricht sich davon nicht weniger als die Stärkung der Demokratie.












