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Partygate: Premier auf Abruf

Partygate: Premier auf Abruf

ZDF
Tuesday, January 25, 2022 07:42:21 PM UTC

Großbritannien geht es schlecht - doch der Premier hat in der Pandemie gefeiert. Johnson hat sich viel herausgenommen. Wahrscheinlich zu viel.

Seit Wochen Rücktrittsforderungen gegen den britischen Premier Boris Johnson, auch aus Teilen der eigenen Partei. Seit Wochen immer wieder neue Enthüllungen über die Feierwut in 10 Downing Street. Nun eine Party zum Geburtstag, die mal wieder keine war.

Bei einer Party war er dabei, so Johnson. Aber niemand habe ihm gesagt, dass es eine sei. Während er, wie der Oppositionsführer nicht ganz zu Unrecht etwas lakonisch erklärte, durch Weinflaschen und Sandwichreste watete, habe er es nicht wahrgenommen.

Es wurde gefeiert, während die Queen um Philip trauerte, allein, im Lockdown. Die Umfragewerte der Konservativen sind schlecht, die von Boris Johnson übel. Was muss noch passieren, kann man fragen.

Für eine Vertrauensabstimmung in der Fraktion müssen 54 von 359 Tory-Abgeordnete einen Brief abschicken, Johnson darin das Misstrauen aussprechen. Sollten 180 gegen ihn stimmen, wäre der britische Premier weg.

Doch es schält sich bislang kein*e Favorit*in auf die Nachfolge heraus. Das Land befindet sich noch immer in der Pandemie. Steuererhöhungen, Inflation- und Energiepreisschock dürften im April richtig durchschlagen. Die Brexit-Folgen werden immer offensichtlicher, es läuft nicht gut in der Wirtschaft. Im Mai stehen Kommunalwahlen an. Sehr viele politische Risiken, erstmal abwarten.

Johnson, das politische Schutzschild, bis die schlechten Tage gezählt sind. Vielleicht ist der Grund auch trivialer: Der Amtsbonus. Denn viele Abgeordnete sind mit Regierungsposten versorgt. Geht Johnson, geht der Posten vielleicht auch flöten. Und viele verdanken dem Premier den Sitz im Parlament: Es war sein Erdrutschsieg bei der vergangenen Wahl.

Aber all das ist aufgebraucht. Kommt der interne Untersuchungsbericht der Regierung oder die polizeilichen Ermittlungen zum Schluss, dass Johnson gelogen hat, dann dürfte schnell Schluss sein. Am Ende hat Johnson wohl jede Integrität verloren.

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