Wahl in Rheinland-Pfalz: So fällt die Hochrechnung aus
ZDF
Die CDU gewinnt die Wahl in Rheinland-Pfalz laut Hochrechnung klar vor der SPD, die AfD liegt auf drei. Zwei Parteien fliegen aus dem Landtag.
Die CDU gewinnt die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz laut Hochrechnung klar vor der SPD. Die AfD liegt auf Platz drei. Zwei Parteien fliegen aus dem Landtag. Über dieses Thema berichtet das ZDF in der Sendung "Wahl in Rheinland-Pfalz" am 22.03.2026 ab 17:40 Uhr. Im Wahlkreis Kaiserslautern I ist die AfD stärkste Kraft geworden. Dem vom Statistischen Landesamt veröffentlichten Zwischenergebnis zufolge kommt die Partei dort auf 26,1 Prozent der Zweitstimmen. Sie liegt damit knapp vor der SPD mit 25,5 Prozent sowie der CDU mit 20,8 Prozent. AfD-Spitzenkandidat Jan Bollinger kündigt an, sich erneut für den Vorsitz der AfD-Fraktion im Landtag zu bewerben: "Natürlich werde ich mich als Fraktionsvorsitzender im Landtag, als Landesvorsitzender und als erfolgreicher Spitzenkandidat, der das beste West-Ergebnis der AfD jemals geholt hat, wieder als Fraktionsvorsitzender bewerben", sagt er im Interview mit dem Fernsehsender phoenix. "Und ich denke, dass ich da auch eine gute und geschlossene Fraktion hinter mir haben werde." Die Spitzengremien der Bundesparteien kommen morgen in Berlin zusammen, um über das Ergebnis bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zu beraten. Bei der SPD wird sich Parteichef Lars Klingbeil den Fragen der Hauptstadtmedien stellen (11.15 Uhr), bei der CDU tun das Bundeskanzler Friedrich Merz und Gordon Schnieder (13.30 Uhr). Pressekonferenzen der Parteispitzen planen auch die Linke (13 Uhr), die Grünen (14 Uhr) und die FDP (16 Uhr). Ministerpräsident und SPD-Spitzenkandidat Alexander Schweitzer hat das Direktmandat in seinem Wahlkreis verteidigt. Schweitzer wurde im Wahlkreis Südliche Weinstraße mit 41,4 Prozent gewählt, wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt. Auf den Plätzen zwei und drei folgten laut Zwischenergebnis Sven Koch (CDU) mit 26,3 Prozent und Eugen Ziegler (AfD) mit 18,5 Prozent. SPD: 25,9 ProzentCDU: 30,9 ProzentGrüne: 7,9 ProzentAfD: 19,6 ProzentFDP: 2,1 ProzentFW: 4,2 ProzentLinke: 4,4 Prozent













