Iran-Krieg: Alle Nachrichten im Liveblog
ZDF
Israel und die USA greifen Iran an, das Regime schlägt mit Raketen auf Israel und US-Militärbasen zurück. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Israel und die USA greifen Iran an, das Teheraner Regime schlägt mit Raketenangriffen auf Israel und US-Basen zurück. Alle Entwicklungen zur Eskalation im Nahen Osten im Liveblog. Über den Iran-Krieg berichtet das ZDF in verschiedenen Sendungen, zuletzt das gemeinsame Morgenmagazin von ARD und ZDF am 18.03.2026 ab 05:30 Uhr. Israels Luftwaffe hat israelischen Berichten zufolge erstmals Schiffe der iranischen Marine im Kaspischen Meer ins Visier genommen. Der TV-Sender N12 sprach von einem "ungewöhnlichen Angriff" in der nordiranischen Hafenstadt Bandar Ansali und berief sich auf israelische Sicherheitskreise. Auch die Nachrichtenseite "ynet" und der Sender Kan 11 meldeten einen Angriff auf Ziele der iranischen Marine. Israels Armee äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht zu den Berichten. Der Irak meldet einen Angriff auf einen eigenen Luftwaffenstützpunkt in der Stadt Kirkuk. Ein Geschoss habe einen Brand ausgelöst, teilte das irakische Verteidigungsministerium auf der Plattform X mit. Das Feuer sei unter Kontrolle, es gebe keine Verletzten. Im Krieg mit Iran geht Israel weiter gezielt gegen die Führung in Teheran vor. Nach mehreren hochrangigen Funktionären wurde nun auch Geheimdienstminister Esmail Chatib getötet. Die libanesische Hisbollah-Miliz hat offenbar erstmals seit Kriegsbeginn den Süden Israels angegriffen. In israelischen Orten in der Nähe des Gazastreifens sowie in der Stadt Aschkelon heulten am Abend die Warnsirenen. Nach Angaben der israelischen Armee ist die Hisbollah dafür verantwortlich. Auch mehrere israelische Medien berichteten darüber. Irans Präsident Massud Peseschkian warnt nach Angriffen auf die Energieinfrastruktur vor einer weiteren Eskalation. Auf der Plattform X schrieb er, diese "aggressiven Handlungen" würden Israel, den USA sowie deren Verbündeten keinen Vorteil bringen, sondern die Lage verschärfen. Sie könnten "unkontrollierbare Folgen" haben, die sich weltweit auswirken.













