Kubas Präsident warnt USA vor "unüberwindlichem Widerstand"
ZDF
Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel stemmt sich gegen Forderungen nach einem Machtwechsel in dem sozialistischen Staat.
US-Präsident Donald Trumps Andeutungen zu einer möglichen "Übernahme" Kubas treffen auf entschlossenen Widerstand der Führung in Havanna gegen einen politischen Wandel. Nach den Aussagen von US-Präsident Donald Trump über eine mögliche Übernahme Kubas durch die USA hat der Staatschef der Karibikinsel eine Warnung ausgesprochen. Auf X schrieb Präsident Miguel Díaz-Canel: Trump hatte zuletzt einen zeitnahen Eingriff der USA ins kubanische Machtgefüge angedeutet und darüber gesprochen, den sozialistischen Staat "in irgendeiner Form zu übernehmen" oder zu "befreien". Faktisch könne er alles mit Kuba machen, was er wolle, sagte er am Montag vor Journalisten. US-Außenminister Marco Rubio sprach angesichts der schweren Wirtschaftskrise auf der Insel davon, dass ein Führungswechsel notwendig sei. Er sagte: Laut US-Medienberichten betrachtet die Regierung in Washington den seit 2019 regierenden Präsidenten Díaz-Canel nicht als die richtige Person, um die von Trump gewünschten wirtschaftlichen und politischen Veränderungen in Kuba voranzutreiben.













