USA greifen erneut mutmaßliches Drogenboot an - zwei Tote
ZDF
Das US-Militär hat abermals ein Boot mutmaßlicher Drogenschmuggler im Ostpazifik zerstört. Dabei sollen zwei Menschen getötet worden sein.
Das US-Militär hat erneut ein Boot mutmaßlicher Drogenschmuggler im östlichen Pazifik zerstört. Nach Angaben der USA sind dabei zwei Menschen ums Leben gekommen. Das US-Militär hat im östlichen Pazifik erneut ein mutmaßlich mit Drogen beladenes Boot angegriffen. Zwei Menschen seien dabei am Freitag getötet worden, eine Person habe überlebt, teilte das zuständige Regionalkommando des US-Militärs (Southcom) auf der Plattform X mit. Nach dem Angriff sei direkt die US-Küstenwache informiert worden, um Such- und Rettungsbemühungen für die überlebende Person zu aktivieren, hieß es. Wozu das geführt hat - also ob die Person von der Küstenwache gerettet wurde oder nicht - ging aus auch von Pentagon-Chef Pete Hegseth geteilten Post nicht hervor. Das angegriffene Boot sei von als terroristisch eingestuften Organisationen betrieben worden und auf einer bekannten Route von Drogenschmugglern unterwegs gewesen, teilte Southcom mit. Es handelt sich um den ersten offiziell bekannten Angriff der USA auf ein mutmaßlich mit Drogen beladenes Boot seit dem Sturz des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro. US-Spezialkräfte hatten ihn und seine Frau am 3. Januar in Caracas festgenommen und nach New York gebracht. Dort soll ihnen wegen angeblicher Verwicklungen in den Drogenhandel der Prozess gemacht werden.













