Trump droht iranischer Führung: "Gestörte Dreckskerle"
ZDF
Es sei ihm eine "große Ehre", sie zu töten: US-Präsident Trump droht der iranischen Führung, die er "gestörte Dreckskerle" nennt.
Es sei ihm eine "große Ehre", sie zu töten: US-Präsident Trump droht Irans Führung, die er "gestörte Dreckskerle" nennt. Indes gehen die Angriffe zwischen Iran und Israel weiter. US-Präsident Donald Trump will nach eigenen Worten die Führung der Islamischen Republik ausschalten. In sozialen Medien bezeichnete das Staatsoberhaupt die iranische Regierung als "gestörte Dreckskerle". Es sei ihm eine "große Ehre", sie zu töten. Die USA seien dabei, das "Terrorregime Irans vollständig zu zerstören". Trump erklärte: "Wir verfügen über unvergleichliche Feuerkraft, unbegrenzte Munition und viel Zeit." Er zog zudem eine Parallele zwischen der Dauer des iranischen Regimes und seiner eigenen Amtszeit: Die israelische Armee griff nach Angaben vom Freitag binnen 24 Stunden mehr als 200 Ziele in Iran an. Im Libanon bombardierte das Militär am Morgen die Srarieh-Brücke über den Litani-Fluss und räumte damit erstmals den gezielten Beschuss ziviler Ziele ein. Iran feuerte seinerseits in der Nacht erneut Raketen und Drohnen ab. In einer von Beduinen bewohnten Stadt im Norden von Israel wurden dabei nach Angaben des Rettungsdienstes 58 Menschen verletzt. Auch die Golfstaaten waren wieder von Angriffen betroffen: In Dubai trafen Trümmer eines abgeschossenen Flugkörpers ein Gebäude nahe des Finanzzentrums. Angesichts eines Ölpreises von rund 100 Dollar pro Barrel erteilten die USA eine 30-tägige Ausnahmegenehmigung für den Kauf von russischem Öl. Am Donnerstag hatte der neue iranische Oberste Führer Modschtaba Chamenei gedroht, die für den Ölhandel wichtige Straße von Hormus bleibe geschlossen.













