
Meta-KI schrieb Kindern: Dein Körper ist ein "Kunstwerk"
n-tv
Facebook-Mutter Meta gibt ihrem KI-Chatbot offenbar große Freiheiten im Umgang mit Kindern. Die internen Richtlinien erlauben es, in den digitalen Gesprächen, die "Attraktivität" der Minderjährigen "hervorzuheben". Ein US-Senator kündigt nun Konsequenzen gegen den Konzern an.
Nach Berichten über mutmaßlich erlaubte "romantische" und "sinnliche" Gespräche des KI-Chatbots von Meta mit Minderjährigen hat ein US-Senator Ermittlungen gegen die Facebook-Muttergesellschaft angekündigt. Der republikanische Senator Josh Hawley erklärte, der von ihm geleitete Unterausschuss des Justizausschusses des Senats werde prüfen, ob KI-Produkte von Meta "die Ausbeutung, Täuschung oder andere kriminelle Handlungen gegenüber Kindern ermöglichen".
Hawley veröffentlichte ein Schreiben an Meta-Chef Mark Zuckerberg, in dem er die Offenlegung sämtlicher Dokumente und Mitteilungen im Zusammenhang mit Berichten forderte, wonach KI-Chatbot des Unternehmens "romantische" und "sinnliche" Gespräche mit Minderjährigen führen dürfen. Meta wurde aufgefordert, alle relevanten Unterlagen aufzubewahren und sie bis zum 19. September dem Kongress vorzulegen.

Aus der "Spritpreis-Taskforce" der schwarz-roten Koalition kommt harte Kritik an den Mineralölkonzernen. Der Geschäftsführer des Wirtschaftsverbands Fuels und Energie, Christian Küchen, weist das im Interview mit ntv.de zurück und warnt eindringlich vor den geplanten Eingriffen in den Kraftstoff-Markt.












