Iran-Krieg: Alle Nachrichten im Liveblog
ZDF
Israel und die USA greifen Iran an, das Regime schlägt mit Raketen auf Israel und US-Militärbasen zurück. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Israel und die USA greifen Iran an, das Teheraner Regime schlägt mit Raketenangriffen auf Israel und US-Basen zurück. Alle Entwicklungen zur Eskalation im Nahen Osten im Liveblog. Über den Iran-Krieg berichtet das ZDF in verschiedenen Sendungen, zuletzt etwa im heute journal am 22.03.2026 ab 21:45 Uhr und in der ZDFheute Xpress am 23.03.2026 ab 9 Uhr. Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Angriffe auf Iran auszusetzen, hat die Aktienmärkte beflügelt und den Ölpreis einbrechen lassen. Trump erklärte, er habe das Verteidigungsministerium angewiesen, geplante Militärschläge gegen iranische Energieanlagen für fünf Tage auszusetzen. Der Dax machte daraufhin einen Satz nach oben und legte in der Spitze um 3,6 Prozent auf 23.178 Punkte zu. Auch der EuroStoxx50 drehte ins Plus und gewann zeitweise mehr als drei Prozent. Der Preis für Rohöl der Sorte Brent brach in der Spitze mehr als 14 Prozent auf 96,00 Dollar je Barrel ein. US-Präsident Donald Trump kündigt an, das Pentagon anzuweisen, jegliche militärische Angriffe auf iranische Kraftwerke und die Energieinfrastruktur für fünf Tage auszusetzen. Die Aussetzung sei aber vom Erfolg laufender Treffen und Gespräche abhängig, teilt Trump mit. In den beiden vergangenen Tage habe es gute und produktive Gespräche mit dem Iran gegeben. Das Bundeswirtschaftsministerium kann die konjunkturellen Folgen des Nahost-Krieges noch nicht beziffern. "Konkrete Lieferengpässe sind mir nicht bekannt", sagt ein Sprecher des Ministeriums in Berlin. Das Ministerium sei mit allen Wirtschaftszweigen im Kontakt. "Wir beobachten die Lage eng." Ökonomen rechnen mit einem schwächeren Wachstum und einer höheren Inflation. Der Krieg in Iran hat nach Einschätzung eines UN-Vertreters weitreichende Folgen für Millionen Menschen in Afrika und Asien. Dies gelte besonders in Entwicklungsländern, teilt der Exekutivdirektor des UN-Büros für Projektdienste, Jorge Moreira da Silva, mit. Er nennt starke Preissteigerungen bei Öl, Treibstoff und Gas. "Unsere Welt ist so gewalttätig wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr", so Moreira da Silva. Die Zahl der Hungernden werde im Laufe des Jahres voraussichtlich um mehrere Millionen steigen, weil der sich ausweitende Krieg Geldüberweisungen in die Entwicklungsländer störe. Der Krieg habe zudem 3,2 Millionen Menschen in Iran und eine Million im Libanon aus ihren Häusern vertrieben. Erst wenn Sie hier klicken, werden Bilder und andere Daten von X nachgeladen. Ihre IP-Adresse wird dabei an externe Server von X übertragen. Über den Datenschutz dieses Social Media-Anbieters können Sie sich auf der Seite von X informieren. Um Ihre künftigen Besuche zu erleichtern, speichern wir Ihre Zustimmung in den Datenschutzeinstellungen. Ihre Zustimmung können Sie im Bereich „Meine News“ jederzeit widerrufen.













