Epstein-Akten: Neue Details zu Promi-Kontakten
ZDF
Die US-Regierung hat Millionen neue Dokumente zum Fall Jeffrey Epstein veröffentlicht. Darunter neue Details zu Gates, Musk und Prinz Andrew.
Das US-Justizministerium hat Millionen neue Dokumente zum Fall Jeffrey Epstein veröffentlicht. Darunter sind neue Details zu Kontakten mit Bill Gates, Elon Musk und Andrew. In der Affäre um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat die US-Regierung weitere Dokumente veröffentlicht. Unter anderem werden der ehemalige britische Prinz Andrew, Microsoft-Mitbegründer Bill Gates, Milliardär Elon Musk und Trumps früherer Chefstratege Steve Bannon erwähnt. Der stellvertretende Justizminister Todd Blanche sprach von "mehr als drei Millionen Seiten" Material, darunter mehr als 2.000 Videos sowie 180.000 Fotos. Auch "unwahre und sensationshaschende Behauptungen" über Präsident Donald Trump seien enthalten. Die Freigabe der Dokumente war überfällig: Laut einem Gesetz des US-Kongresses hätte die Regierung nahezu alle Akten bereits bis zum 19. Dezember veröffentlichen sollen. Bislang geschah dies aber nur mit einem Bruchteil der Dokumente. Die Trump-Regierung begründet die Verzögerungen mit der Notwendigkeit, die Identität der Opfer Epsteins unkenntlich zu machen. Das Ministerium betonte: "Prominente Persönlichkeiten und Politiker wurden bei der Veröffentlichung der Akten nicht geschwärzt." In den jetzt veröffentlichten Dokumenten tauchen Namen auf, die bereits in den zuvor veröffentlichten Epstein-Akten erwähnt worden waren. US-Präsident Donald Trump wird auf mindestens 4.500 Seiten erwähnt.













