
Bahn erhöht Preise und macht das Flexticket unflexibler
n-tv
Der Fahrplanwechsel bei der Bahn kommt - und mit ihm wieder Preiserhöhungen. Besonders eine Änderung dürfte Künden erzürnen: Die Flextickets werden deutlich teurer, und ihre Stornierung kurz vor Reisebeginn kostet noch Gebühren. Aber es gibt auch positive Veränderungen.
Ticketpreise
Wie bereits im Vorjahr hebt die Deutsche Bahn die Preise für Flextickets deutlich an, behält die Einstiegspreise für Spartickets jedoch bei. Die günstigsten Super-Sparpreis-Tickets, die nicht stornierbar sind, gibt es so weiterhin für 17,99 Euro. Sparpreistickets, die bis einen Tag vor Reisebeginn für zehn Euro storniert werden können, kosten mindestens 21,99 Euro. Die Preise für die deutlich teureren Flextickets steigen im Schnitt um 5,9 Prozent. Im vergangenen Jahr war die Preiserhöhung mit 4,9 Prozent geringer ausgefallen. 2022 waren die Flextickets ebenfalls 4,9 Prozent teurer geworden, 2021 waren es 2,9 Prozent gewesen.

Aus der "Spritpreis-Taskforce" der schwarz-roten Koalition kommt harte Kritik an den Mineralölkonzernen. Der Geschäftsführer des Wirtschaftsverbands Fuels und Energie, Christian Küchen, weist das im Interview mit ntv.de zurück und warnt eindringlich vor den geplanten Eingriffen in den Kraftstoff-Markt.












