
Rentnerdasein wäre nichts für Dieter Bohlen
n-tv
Seit mehr als 40 Jahren ist Dieter Bohlen bereits im Showgeschäft, zunächst als Musiker, inzwischen als Chef-Juror diverser Castingshows. Im Interview mit RTL verrät er anlässlich seines 70. Geburtstages nicht nur, wie es zu Hause so läuft, sondern auch, wie es in Zukunft für ihn weitergeht.
Er ist nicht nur ein Urgestein der deutschen Musikszene, sondern auch eines der bekanntesten Gesichter von RTL: Dieter Bohlen. Heute (7. Februar) wird der Poptitan sowie "Deutschland sucht den Superstar"- und "Das Supertalent"-Chefjuror 70 Jahre alt. Im Gespräch mit seinem Heimatsender plaudert er aus diesem Anlass ungewohnt offen aus dem Nähkästchen.
In seinem Haus in Tötensen, wo Bohlen gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Carina Walz lebt, gewährt er RTL-VIP-Expertin Steffi Brungs und ihrem Team Einblicke in sein Privatleben und schaut zurück auf seine mehr als 40 Jahre andauernde Karriere im Showgeschäft.
Los ging es Mitte der1980er-Jahre mit Modern Talking , später folge das Projekt Blue System und schließlich Produzententätigkeiten für Künstlerinnen wie Yvonne Catterfeld und Andrea Berg. "Niemand hat so viele Einsen wie ich", sagt Bohlen. Und in Bezug auf Deutschland hat er damit sogar recht, auch wenn er anfügt, nie von sich behauptet zu haben, "dass ich Ed Sheeran bin".

Judith Hoersch ist Schauspielerin. Mit "Niemands Töchter" ist ihr ein Hit gelungen. Und das, obwohl sie zwischen Bayern und Berlin pendelt, eine kleine Tochter hat und sehr viel arbeitet. Hoersch spielt die Hebamme "Lena Lorenz" in einer erfolgreichen Serie, in der es ums Kinderkriegen und -haben geht. Genau wie in ihrem ersten Roman.












