
David Gilmour prägt Pink-Floyd-Sound noch heute
n-tv
Mit seinem Stil und Hits wie "Wish You Were Here" schreibt er Musikgeschichte und prägt die Rockmusik. Heute musiziert David Gilmour hauptsächlich mit seiner Familie. Nun wird der ehemalige Pink-Floyd-Gitarrist 80 Jahre alt.
Mit seinem Stil und Hits wie "Wish You Were Here" schreibt er Musikgeschichte und prägt die Rockmusik. Heute musiziert David Gilmour hauptsächlich mit seiner Familie. Nun wird der ehemalige Pink-Floyd-Gitarrist 80 Jahre alt.
Wenn von den größten Gitarristen der Rockgeschichte die Rede ist, fällt sein Name fast immer: David Gilmour. Mit seinem unverwechselbaren, melodischen Stil prägte er über Jahrzehnte den Sound von Pink Floyd. Am heutigen Freitag feiert der Musiker seinen 80. Geburtstag.
Gilmour kannte den späteren Pink-Floyd-Frontmann Syd Barrett bereits aus der Schulzeit. Gemeinsam musizierten sie damals auf der Straße. Barrett stieg später in die Band ein, die sich ab 1965 Pink Floyd nannte. Zwei Jahre danach holten Roger Waters, Nick Mason und Richard Wright Gilmour zunächst als zweiten Gitarristen dazu.
Die Zusammenarbeit mit Barrett wurde jedoch zunehmend schwierig. Seine psychischen Probleme, verstärkt durch starken Drogenkonsum, machten ein gemeinsames Arbeiten kaum noch möglich. Schon wenige Monate später verließ er die Band. Gilmour übernahm die Rolle des Leadgitarristen und sang später auch viele der bekannten Stücke.
Seine Stimme ist etwa auf Songs wie "Wish You Were Here", "Breathe" und "Money" zu hören. Vor allem aber war es sein Gitarrenspiel, das den Klang der Band entscheidend formte: klar, melodisch und voller Gefühl. Alben wie "The Dark Side of the Moon", "Wish You Were Here" und "The Wall" wurden zu Meilensteinen der Rockgeschichte. Auf ihnen spielte Gilmour meist seine legendäre Stratocaster - die "Black Strat", die 2019 bei einer Wohltätigkeitsauktion versteigert wurde.













