
Schon Folge 1 hebt "Let's Dance" auf ein neues Niveau
n-tv
Ross Antony liefert die Show des Abends, Betty Taube rührt die Jury und Gustav Schäfer tanzt sich in die Herzen. Zwischen "sterbendem Schwan" und "süßem Chihuahua" zeigt Folge 1, wie stark diese Staffel ist - bis ganz am Ende jemand gehen muss, mit dem niemand gerechnet hat.
Ross Antony liefert die Show des Abends, Betty Taube rührt die Jury und Gustav Schäfer tanzt sich in die Herzen. Zwischen "sterbendem Schwan" und "süßem Chihuahua" zeigt Folge 1, wie stark diese Staffel ist - bis ganz am Ende jemand gehen muss, mit dem niemand gerechnet hat.
"Wenn wir in Deutschland mehr tanzen würden, dann wären wir viel glücklicher", findet Sonya Kraus. Nach der ersten Folge von "Let's Dance" fällt es schwer, dieser These zu widersprechen. Wir sind zwar erst ganz am Anfang der Staffel, liebe Tanzmäuse, aber das Niveau liegt jetzt schon erstaunlich hoch.
Den Turbo zündet gleich zu Beginn Anna-Carina Woitschack. Mit Evgeny Vinokurov fegt sie im Cha Cha Cha über das Parkett, als hätte jemand plötzlich direkt den fünften Gang eingelegt. Neben ihrem vertrauten Schlagerlächeln blitzt dabei auch eine überraschend sinnliche Seite auf. Motsi freut sich über so viel Energie, auch wenn die Base des Powergirls noch etwas großzügig ausfällt. Und selbst Powerboss Lambi kann dem Auftakt einiges abgewinnen: dynamisch, viel Action.
Sonya Kraus bleibt derweil nicht beim Kommentieren. Sie gibt zusammen mit Valentin Lusin die Olivia Newton-John. Zu "You're the One That I Want" tanzen die beiden einen Charleston. Spaß hat sie sichtbar, keine Frage. Für Lambi allerdings ist es "ein bisschen zu viel von allem". Kraus beschreibt sich selbst treffend als "quirliges Eichhörnchen". Manchmal gilt beim Tanzen eben doch: weniger ist mehr.
Model Betty Taube zeigt im Wiener Walzer ihre "Zärtlichkeit". Ihr Tanzpartner versucht sie im Training immer wieder zu ermutigen: mehr Selbstbewusstsein, weniger Zweifel. Dass dabei auch Tränen fließen, gehört fast schon zum "Let’s Dance"-Inventar. Auf dem Parkett aber zahlt sich die Arbeit aus: Standing Ovation. Die Jury sieht großes Potenzial. Und Motsis Herz; das öffnet sich beim Anblick des Models sofort. Was bekanntermaßen nicht bei jedem Wiener Walzer passiert.













