Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • Singapore
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
      • USA TODAY
      • NBC News
      • CNBC
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
    • Singapore
      • CNA
      • The Straits Times
      • Lianhe Zaobao
Klare Mehrheit: Deutsche arbeiten nicht zu wenig

Klare Mehrheit: Deutsche arbeiten nicht zu wenig

ZDF
Friday, February 06, 2026 07:37:47 AM UTC

Eine klare Mehrheit findet, in Deutschland werde nicht zu wenig gearbeitet. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer.

Eine deutliche Mehrheit findet den Vorwurf, dass Arbeitnehmer in Deutschland allgemein zu wenig arbeiten, ungerechtfertigt. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer. Aus Teilen der Union gibt es den Vorwurf, dass Arbeitnehmer in Deutschland im Allgemeinen zu wenig arbeiten. Lediglich 20 Prozent der Befragten meinen, dieser Vorwurf sei gerechtfertigt, 75 Prozent sind gegenteiliger Ansicht, darunter auch 52 Prozent der CDU/CSU-Anhänger (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Wenn es jedoch um die Ankurbelung der Wirtschaft geht, sehen es 48 Prozent der Befragten als wichtig an, dass in Deutschland insgesamt mehr gearbeitet wird, 49 Prozent halten das für weniger oder gar nicht wichtig. Klare Einstellungsunterschiede zeigen sich hier in Abhängigkeit vom Alter: Während 61 Prozent der ab 60-Jährigen die Mehrarbeit als wichtigen Beitrag zur Konjunktur betrachten, sind es bei den 18- bis 34-Jährigen (36 Prozent) und den 35- bis 59-Jährigen (38 Prozent) deutlich weniger. Einigkeit gibt es hinsichtlich der Voraussetzungen für ein Mehr an Arbeitsleistung: 89 Prozent halten hier eine Verbesserung der ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen für Arbeitnehmer für wichtig (nicht wichtig: neun Prozent). Beim Thema Sozialleistungen präferieren 60 Prozent aller Befragten und Mehrheiten in den Anhängergruppen von CDU/CSU, SPD, Grünen und Linke ein Land, in dem man hohe Steuern bezahlt, dafür aber auch die Sozialleistungen umfangreich sind. Insgesamt 27 Prozent, darunter die meisten AfD-Anhänger, sprechen sich hingegen für ein Land mit niedrigen Steuern und geringen Sozialleistungen aus. Was den Umfang der bestehenden Sozialleistungen in Deutschland angeht, hält ein Drittel (33 Prozent) der Befragten diesen für zu groß, 19 Prozent für zu klein und 43 Prozent sind mit dem Status Quo zufrieden. Kritisch sind die Deutschen hinsichtlich des Zustands unserer Sozialversicherungen wie Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung: Für nur neun Prozent ist da im Großen und Ganzen alles in Ordnung, für 57 Prozent gibt es hier größere Probleme und für 31 Prozent stehen die Sozialversicherungen kurz vor dem Zusammenbruch. Die Lösung der Finanzierungsprobleme bei diesen Versicherungen sieht eine Mehrheit von 58 Prozent der Deutschen hauptsächlich im Einsatz von mehr Steuermitteln. 15 Prozent ziehen Leistungskürzungen und sechs Prozent Beitragserhöhungen als primäre Lösung vor. Gering ist in diesem Zusammenhang das Vertrauen in die Bundesregierung: Lediglich 25 Prozent gehen davon aus, dass Schwarz-Rot einen wichtigen Beitrag zur Lösung der Probleme bei den Sozialversicherungen leisten wird, fast drei Viertel (73 Prozent) haben daran Zweifel, darunter auch 47 Prozent der CDU/CSU- und 59 Prozent der SPD-Anhänger.

Read full story on ZDF
Share this story on:-
More Related News
Warum Kharg so wichtig ist - und eine Eroberung so riskant

Die Insel Kharg ist für Iran die zentrale Öldrehscheibe. Eine Zerstörung oder Eroberung wäre aber riskant für die USA. Ein Überblick.

Pete Hegseth: Der "Kriegsminister" auf Kreuzzug

Pete Hegseth ist der Lautsprecher des Präsidenten. Als Verteidigungsminister setzt er auf Härte und brachiale Rhetorik.

Kuba bestätigt Gespräche mit Trump-Regierung

Kuba hat die Gespräche mit den USA bestätigt. Man möchte Probleme identifizieren und lösen, sagt der Präsident Kubas, Miguel Díaz-Canel.

Die Spitzenkandidaten zur Wahl in Rheinland-Pfalz

Spitzenkandidaten, Umfragen, mögliche Koalitionen: So ist die Ausgangslage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 22. März. Ein Überblick.

Social-Media-Verbot: Politiker fordern schnelle Entscheidung

In der Debatte um ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche drängen Manuela Schwesig und Hendrik Wüst auf eine Entscheidung.

Rheinland-Pfalz-Wahl für SPD "ungemein entscheidend"

Die Rheinland-Pfälzer wählen kommende Woche einen neuen Landtag. Warum für die SPD dabei viel auf dem Spiel steht, erklärt Albrecht von Lucke.

Eiskalt erwischt: Iran-Krieg verfolgt Merz bis nach Norwegen

Friedrich Merz will in Norwegen die Partnerschaft mit dem Land voranbringen. Einmal mehr wurde der Kanzler dabei von Donald Trump überrascht.

Weniger Geld für ambulante Psychotherapie

Für psychotherapeutische Leistungen gibt es ab April weniger Geld. Das könnte die Wartezeiten auf einen Therapieplatz weiter verlängern.

Merz: Lockern von Sanktionen gegen Russland "falsch"

Friedrich Merz kritisiert die Entscheidung der USA, kurzfristig den Verkauf von russischem Öl zu erlauben. Sie reagieren auf steigende Ölpreise.

Trump droht iranischer Führung: "Gestörte Dreckskerle"

Es sei ihm eine "große Ehre", sie zu töten: US-Präsident Trump droht der iranischen Führung, die er "gestörte Dreckskerle" nennt.

Knapper Vorsprung der CDU vor der SPD in Rheinland-Pfalz

Rund eine Woche vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz liegt die CDU knapp vor der SPD. Das zeigt das neue ZDF-Politbarometer Extra.

Polens Präsident legt Veto gegen EU-Rüstungskredite ein

Die EU hätte Polen 44 Milliarden Euro als Rüstungskredit zur Verfügung gestellt. Präsident Karol Nawrocki entschied nun per Veto dagegen.

Schüsse an Synagoge in Michigan - Bundespolizei vor Ort

Auf dem Gelände einer Synagoge in Michigan in den USA sind Schüsse gefallen. Fernsehbilder zeigten ein massives Aufgebot von Sicherheitskräften.

Ein Oscar gegen Putin

Für seinen Film "Ein Nobody gegen Putin" gewinnt Pawel Talankin einen Oscar. Sein Dokumentarfilm zeigt, wie umfassend Putin Russland verändert.

Wadephul: Nato "nicht zuständig" für Straße von Hormus

Mit Nato-Unterstützung will US-Präsident Trump die Straße von Hormus sichern. Außenminister Wadephul lehnte den Vorstoß ab.

Weber bestreitet Kenntnis von EVP-Chats mit rechten Parteien

Jüngst waren Chatverläufe zwischen der EVP und rechten Parteien im EU-Parlament bekanntgeworden. Der EVP-Chef erklärt, er habe nichts gewusst.

SPD und CDU in Brandenburg: Koalition besiegelt

Neues Regierungsbündnis in Brandenburg: SPD und CDU haben ihren Koalitionsvertrag unterzeichnet. Am Mittwoch soll das Kabinett vereidigt werden.

Ukraine schickt Anti-Drohnen-Teams in den Iran-Krieg

Russische Schiffe geraten durch ukrainische Angriffe unter Druck. Die Bodenkämpfe bleiben ohne Bewegung, beide Seiten fliegen Luftangriffe.

Frankreich: Rechtspopulisten gewinnen wohl mehrere Städte

Bei den Kommunalwahlen in Frankreich erringt die rechtspopulistische Partei Rassemblement National laut Prognosen mehrere Siege.

Westjordanland: Zwei Kinder und ihre Eltern getötet

Im Westjordanland sind zwei Kinder und ihre Eltern durch Schüsse israelischer Soldaten getötet worden.

"Machtwechsel realistisch, aber keineswegs sicher"

Ungarn steht vor der Wahl: Weiter so mit Orbán oder Neuanfang mit Magyar? Bei ZDF heute live analysiert Melani Barlai Wahlkampf und Perspektiven.

Söder will Mini-Atomkraftwerke in Bayern

Markus Söder will eine Abkehr vom Atomausstieg und eine "neue Epoche der Kernenergie". Er setzt sich für Mini-Atomkraftwerke in Bayern ein.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident fordert Tank-Steuerbremse

Wegen stark gestiegener Spritpreise fordert Sachsen Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze eine Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel.

Trump: Andere Länder sollen Kriegsschiffe senden

Die Straße von Hormus ist eine der wichtigsten Handelswege der Welt. Iran hat sie gesperrt. US-Präsident Trump hofft auf Hilfe, sie zu befreien.

Drei weitere iranische Fußballerinnen verlassen Australien

Australien gewährte fünf iranischen Spielerinnen Asyl - aus Sorge vor Repressalien in ihrem Heimatland. Nun kehren einige der Frauen doch zurück.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us