Grönland-Streit: Was Trumps Zolldrohungen bedeuten
ZDF
Trump hält an seinen Ansprüchen auf Grönland fest und übt mit Zöllen Druck aus. Worum es ihm geht und was Europa tun kann - Fragen und Antworten.
Donald Trump hält an seinen Ansprüchen auf Grönland fest und übt mit Zöllen Druck auf Europa aus. Worum es ihm geht und was die EU tun kann - Fragen und Antworten im Überblick. Grönland soll Teil der USA werden - um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf Grönland, Dänemark und andere Länder der Europäischen Union erhöht. Am Samstag kündigte er zusätzliche Zölle für Deutschland und einige Nato-Partner an: zehn Prozent ab 1. Februar, 25 Prozent ab 1. Juni - es sei denn, Dänemark verkaufe Grönland an die USA. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Grönland-Streit im Überblick. Sein Interesse an Grönland bekundet Donald Trump schon länger. Doch seit dem Angriff der USA auf Venezuela am 3. Januar hat der US-Präsident seine Drohungen, die Arktisinsel den USA einzuverleiben, noch einmal verstärkt. Er begründet dies mit einer Bedrohung durch Russland und China. "Wir werden nicht zulassen, dass Russland oder China Grönland besetzen", sagte Trump am 9. Januar. "Das werden sie tun, wenn wir es nicht tun. Also werden wir etwas mit Grönland unternehmen, entweder auf die angenehme Art oder auf die schwierigere Art."













