Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • Singapore
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
      • USA TODAY
      • NBC News
      • CNBC
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
    • Singapore
      • CNA
      • The Straits Times
      • Lianhe Zaobao
DHL-Zusatzgebühr bringt Online-Handel auf die Palme

DHL-Zusatzgebühr bringt Online-Handel auf die Palme

n-tv
Tuesday, April 08, 2025 03:04:57 PM UTC

Das Jahresende bedeutet für Zustelldienste Stress pur. Die DHL sieht sich kaum imstande, die Flut an Paketen in der Vorweihnachtszeit zu bewältigen. Aus diesem Grund will sie eine Zusatzgebühr von Geschäftskunden haben. Der Online-Handel ist alarmiert und schießt gegen chinesische Konkurrenz.

Der Logistikriese DHL will in den Wochen vor Weihnachten neue Zusatzgebühren für Geschäftskunden erheben, die Pakete über sein Netzwerk versenden. Der Bonner Konzern plane, Händlern zusätzlich zur bereits existierenden Peak-Gebühr für die Hauptsaison um die Feiertage von 19 Cent "auch noch eine 'Black-Friday-Sonderabgabe' von satten 50 Cent pro Paket aufzubürden", teilte der Bundesverband Onlinehandel mit.

"Für viele kleine und mittelständische Online-Shops kann das zur echten Belastung werden", kritisierte der Verband. Er forderte daher, die Planungen für die Sondergebühr sofort einzustellen. Stattdessen solle die DHL ihre Strukturen anpassen. So könnten etwa die Millionen Pakete des chinesischen Billig-Anbieters Temu einige Tage liegen bleiben, heißt es in der Mitteilung.

DHL teilte mit, der Konzern habe begonnen, Geschäftskunden frühzeitig darüber zu informieren, dass im diesjährigen Vorweihnachtsgeschäft ein zusätzlicher Zuschlag für DHL-Sendungen erhoben werde. Privatkunden seien davon aber nicht betroffen.

Read full story on n-tv
Share this story on:-
More Related News
Bau neuer Gaskraftwerke verzögert sich

Bei der Gestaltung der Energiewende setzt vor allem Wirtschaftsministerin Reiche auf Gaskraftwerke. Die EU-Kommission gibt zu Jahresbeginn grünes Licht dafür. Passiert ist seither nicht viel. Der Bau neuer Kraftwerke wird sich einem Bericht zufolge verzögern. Dabei drängt die Zeit.

Bahnfahrern drohen nach Gerichtsurteil höhere Ticketpreise

Im vergangenen Jahr kürzt die Bundesnetzagentur die Trassenentgelte für den Nahverkehr und erhöht diese für den Fern- und Güterverkehr. Mehrere Eisenbahnunternehmen haben mit ihrer Klage gegen die Praxis nun Erfolg. Für die Fahrgäste könnte das erhebliche Folgen haben.

Deutschland kommt bei Hormus-Blockade noch glimpflich davon

Die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran beeinflusst die Wirtschaft in Gesamteuropa. Einige Staaten sind aber stärker betroffen als andere. Während Italien und Belgien richtig zu knabbern haben, kommt Deutschland vergleichsweise gut weg.

Fed-Chef Powell wehrt sich gegen Rücktrittforderungen

Seit seinem Amtsantritt will Donald Trump den Chef der US-Notenbank loswerden. Inzwischen wird sogar gegen Powell wegen angeblicher Kostenüberschreitung ermittelt. Doch der Fed-Chef könnte sogar über seine eigentliche Amtszeit hinaus bleiben.

Zinsskepsis der Fed drückt auf die Wall Street

Dass die hohen Energiepreise Gift für die US-Wirtschaft sind, spricht Fed-Chef Powell deutlich aus. An der Wall Street sorgt diese Einsicht für Kursverluste. Die Anleger gehen davon aus, dass Zinssenkungen erst mal nicht in Sicht sind.

Slowakei schränkt Verkauf von Benzin und Diesel ein

In der Slowakei steigen die Benzinpreise weniger stark als in den Nachbarländern. Die Regierung hat mit der Raffinerie Slovnaft eine freiwillige Preisbremse vereinbart. Die Folge: Im Grenzgebiet zu Polen kommt es zu Engpässen an den Tankstellen.

EU stellt Plan für einfache und günstige Firmengründung vor

Für viele Startups sind die USA attraktiver als die EU - dort können sie leichter wachsen und erfolgreich werden. Das soll sich nun ändern: Nach einem Vorschlag der EU-Kommission soll eine neue Unternehmensform Gründer in der EU halten, für maximal 100 Euro.

EU stellt Plan für einfache und günstige Firmengründung vor

Für viele Start-ups ist die USA attraktiver als die EU - dort können sie leichter wachsen und erfolgreich werden. Das soll sich nun ändern: Nach einem Vorschlag der EU-Kommission soll eine neue Unternehmensform Gründer in der EU halten, für maximal 100 Euro.

Russland profitiert noch nicht von Sanktionspause beim Öl

Nachdem die US-Regierung die Sanktionierung von russischem Öl aufhebt, sind die Befürchtungen groß, dass der Kreml seine Kriegskasse für die Ukraine-Invasion füllen kann. Zu Unrecht, wie eine Schätzung zeigt. Denn an den Häfen ist von gestiegenen Exporten noch nichts zu spüren - im Gegenteil.

"Schlimmstenfalls ist die Versorgungssicherheit in Deutschland gefährdet"

Aus der "Spritpreis-Taskforce" der schwarz-roten Koalition kommt harte Kritik an den Mineralölkonzernen. Der Geschäftsführer des Wirtschaftsverbands Fuels und Energie, Christian Küchen, weist das im Interview mit ntv.de zurück und warnt eindringlich vor den geplanten Eingriffen in den Kraftstoff-Markt.

Cum-Ex-Skandal: Deutsche Bank zahlt 29 Millionen Euro an den Staat

Zahlreiche deutsche Geldhäuser sind in den Cum-Ex-Skandal verstrickt - auch die Deutsche Bank. Jahre nachdem der Betrug auffällt, einigt sie sich mit anderen Banken und dem Bund auf eine "Pool-Lösung" und zahlt 29 Millionen Euro zurück.

Flugbetrieb am BER steht still

Seit den frühen Morgenstunden startet und landet kein Passagierflieger mehr am Flughafen Berlin Brandenburg. Die Gewerkschaft Verdi führt einen Warnstreik durch. Der Arbeitskampf soll sich über einige Stunden erstrecken.

Zentralbanken stehen diese Woche vor schwieriger Abwägung

Die Angriffe der USA und Israels auf den Iran und die Vergeltungsschläge Teherans schüren Inflationssorgen. Diese Woche wollen sich die Notenbanken äußern. Beobachter rechnen vorerst nicht mit abrupten Richtungsänderungen.

United Airlines streicht fünf Prozent ihrer Flüge

Der Krieg in Nahost lässt die Ölpreise kräftig steigen. Ein Ende der Krise ist erst mal nicht in Sicht. United Airlines rechnet in den nächsten Monaten sogar mit noch höheren Preisen für Kerosin und reduziert das Flugangebot über den Sommer.

United Airlines streicht fünf Prozent seiner Flüge

Der Krieg in Nahost lässt die Ölpreise kräftig steigen. Ein Ende der Krise ist erst mal nicht in Sicht. United Airlines rechnet in den nächsten Monaten sogar mit noch höheren Preisen für Kerosin und reduziert das Flugangebot über den Sommer.

Strompreise für Neukunden steigen durch Iran-Krieg

Der Energiepreisschock erreicht zunehmend deutsche Verbraucher. Neuverträge sind bereits spürbar teurer als vor Kriegsbeginn, nicht nur für Erdgas.

Iran-Krieg trifft Asiens Wirtschaft ins Mark

Weil Öltanker derzeit nicht durch die Straße von Hormus kommen, wird in Teilen Asiens das Rohöl deutlich teurer. Der Krieg im Iran zieht so eine Reihe von wirtschaftlichen Folgen nach sich, die am Ende nicht nur Taiwans Chip-Fabriken treffen, sondern auch deutsche Unternehmen.

Joker-Gleise und weniger Züge: 22 Maßnahmen sollen Bahn pünktlicher machen

An den großen Bahnhöfen staut sich mitunter der Bahnverkehr, und die Folgen sind im kompletten Netz zu spüren. Das Verkehrsministerium hat sich mit dem Konzern auf eine Reihe konkreter Schritte verständigt, die Abhilfe schaffen sollen.

Düngerpreise explodieren - Iran-Krieg trifft Bauern hart

Wegen des Iran-Kriegs wird Benzin teurer, auch die Düngemittelpreise schießen durch die Decke. In der Golfregion befinden sich einige der größten Düngerfabriken. Das ist fatal für die Landwirte: Zur Aussaat im Frühling können sie kaum auf Dünger verzichten.

Anleger stürzen sich nach Übernahme-Gerüchten auf Gerresheimer

Nichts ist spannender als Wirtschaft. Bei n-tv erfahren Sie alles rund um Börse und Finanzen.

OECD: Tankrabatt würde "eine Menge Geld" kosten

Insbesondere Kraftstoffe verteuern sich seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs stetig. Die Bundesregierung prüft bereits Entlastungsmaßnahmen. Die Wirtschaftsorganisation OECD warnt allerdings vor den falschen Schritten.

Höhere Energiepreise belasten US-Börsen

Der Ölpreisanstieg macht Anleger nervös. Laut Analysten müssen Händler jetzt ein höheres Risiko einer anhaltenden Unterbrechung der Ölversorgung aus dem Persischen Golf einkalkulieren. Unterdessen schwinden die Zinshoffnungen.

"Das Energiesystem ähnelt dem Zustand der Deutschen Bahn"

Kleinere Unternehmen bekommen keinen Industriestrompreis. Sie haben anders als Autofahrer keine Lobby und auch keinen Draht ins Wirtschaftsministerium. Ihr finanzieller Puffer? Gering. Ihre Margen? Auch. Es bleiben zwei Möglichkeiten, um den Iran-Schock zu bewältigen, sagt ein Energieversorger.

WTO: Nahost-Krieg könnte Welthandel massiv belasten

Der Krieg in Nahost treibt die Energiekosten und die Folgen könnten rund um den Globus zu spüren sein. Die WHO erwartet ohnehin einen geringeren Welthandel als zuletzt. Und der könnte bei einer längeren Auseinandersetzung zusätzlich betroffen sein.

EZB lässt Leitzins trotz Inflationssorgen unangetastet

Durch den Iran-Konflikt und die Sperrung der Straße von Hormus für die meisten Schiffe steigen die Ölpreise massiv und lösen starken Inflationsdruck aus. Die Europäische Zentralbank ändert den Leitzins jedoch nicht.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us