Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • Singapore
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
      • USA TODAY
      • NBC News
      • CNBC
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
    • Singapore
      • CNA
      • The Straits Times
      • Lianhe Zaobao
Wohnungsnot "bremst Arbeitsmarkt aus"

Wohnungsnot "bremst Arbeitsmarkt aus"

n-tv
Thursday, April 11, 2024 07:05:58 AM UTC

Während die Politik wegen sinkender Inflation auf ein Ende der Wohnungsbaukrise hofft, sehen Branchenverbände die Talsohle noch lange nicht erreicht. Die Flaute am Bau habe das Zeug, auch Impulse am Arbeitsmarkt zu strangulieren, warnen Experten und setzen die Ampel unter Handlungsdruck.

Der Wohnungsmangel wird nach Ansicht der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt immer mehr zum Standortnachteil für die deutsche Wirtschaft. Die Unternehmen brauchten dringend Arbeitskräfte. "Aber die kommen nur, wenn sie eine Wohnung finden, die sie sich auch leisten können", warnte IG-BAU-Chef Robert Feiger vor dem Wohnungsbau-Branchentag in Berlin.

Es fehlten bundesweit mehr als 800.000 Wohnungen, sagte Feiger. Wer in Großstädten und Ballungsräumen arbeiten wolle, habe kaum eine Chance auf eine bezahlbare Wohnung - egal ob Fachkraft aus Deutschland oder Zuwanderer aus dem Ausland. "Der Wohnungsmarkt ist zum Nadelöhr für den Arbeitsmarkt geworden." Das bedeute aber auch, dass die Gesamtwirtschaft nicht wachsen werde, wenn es beim Wohnungsbau kein Wachstum gebe. "Passiert jetzt nichts, dann erlebt Deutschland einen Bumerang-Effekt: Die Wohnungsbaukrise wird die gesamte Wirtschaft empfindlich treffen", machte Feiger deutlich.

Beim Wohnungsbau-Tag in Berlin wollen mehrere Branchenverbände die Bundesregierung dazu bewegen, den Wohnungsbau in Deutschland stärker zu unterstützen. Erwartet werden Bauministerin Klara Geywitz von der SPD und Wirtschaftsminister Robert Habeck von den Grünen. Die Bauindustrie sieht trotz der sinkenden Inflation keinerlei Anzeichen für eine Entspannung der Krise am Wohnungsmarkt. Einige Politiker redeten bereits von Signalen einer Belebung des Wohnungsbaus, dabei sei die Talfahrt noch im vollen Gang, sagte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Tim-Oliver Müller, der "Augsburger Allgemeinen" und der "Rheinischen Post".

Read full story on n-tv
Share this story on:-
More Related News
Russland profitiert noch nicht von Sanktionspause beim Öl

Nachdem die US-Regierung die Sanktionierung von russischem Öl aufhebt, sind die Befürchtungen groß, dass der Kreml seine Kriegskasse für die Ukraine-Invasion füllen kann. Zu Unrecht, wie eine Schätzung zeigt. Denn an den Häfen ist von gestiegenen Exporten noch nichts zu spüren - im Gegenteil.

"Schlimmstenfalls ist die Versorgungssicherheit in Deutschland gefährdet"

Aus der "Spritpreis-Taskforce" der schwarz-roten Koalition kommt harte Kritik an den Mineralölkonzernen. Der Geschäftsführer des Wirtschaftsverbands Fuels und Energie, Christian Küchen, weist das im Interview mit ntv.de zurück und warnt eindringlich vor den geplanten Eingriffen in den Kraftstoff-Markt.

Cum-Ex-Skandal: Deutsche Bank zahlt 29 Millionen Euro an den Staat

Zahlreiche deutsche Geldhäuser sind in den Cum-Ex-Skandal verstrickt - auch die Deutsche Bank. Jahre nachdem der Betrug auffällt, einigt sie sich mit anderen Banken und dem Bund auf eine "Pool-Lösung" und zahlt 29 Millionen Euro zurück.

Flugbetrieb am BER steht still

Seit den frühen Morgenstunden startet und landet kein Passagierflieger mehr am Flughafen Berlin Brandenburg. Die Gewerkschaft Verdi führt einen Warnstreik durch. Der Arbeitskampf soll sich über einige Stunden erstrecken.

Zentralbanken stehen diese Woche vor schwieriger Abwägung

Die Angriffe der USA und Israels auf den Iran und die Vergeltungsschläge Teherans schüren Inflationssorgen. Diese Woche wollen sich die Notenbanken äußern. Beobachter rechnen vorerst nicht mit abrupten Richtungsänderungen.

"Nur Bruchteil der Spritpreiserhöhungen lässt sich mit Ölpreis erklären"

Steigt der Ölpreis, gehen die Kraftstoffpreise schneller und stärker nach oben, als sie bei einem Preisrückgang sinken. Den Preisschock infolge des Iran-Kriegs nutzen Mineralölkonzerne sogar für noch größere Gewinne als sonst.

"Deutsche Wirtschaft ist statt Hoffnungsfall wieder Sorgenkind"

Der Krieg in Nahost lastet schwer auf der wirtschaftlichen Erholung in Deutschland. Finanzprofis sorgen sich um die Preise und senken den Daumen. Sie erwarten kein schnelles Ende des Konflikts.

Wolfgang Grupp kehrt zurück ins Trigema-Büro

Nach einem schweren Jahr kehrt Wolfgang Grupp zurück: Der 83-jährige Ex-Trigema-Chef unterstützt seine Kinder wieder aktiv im Familienbetrieb. Sohn und Tochter betonen, wie wertvoll der Rat des Vaters für die Firmenführung sei.

EuGH: Kündigung wegen Kirchenaustritt kann unwirksam sein

Weil die Mitarbeiterin einer Schwangerschaftsberatung aus der Kirche austritt, wird sie gekündigt. Sie zieht deswegen vor Gericht, doch die Richter sind sich unsicher. Jetzt geben EU-Richter Hinweise, wie zu verfahren ist.

Shell erwartet deutlichen Anstieg der LNG-Nachfrage

Die Nachfrage nach Flüssiggas wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten erheblich steigen. Das zumindest meint der Ölkonzern Shell. Treiber des Wachstums ist demnach vor allem Asien.

Verdi ruft zu Warnstreik am Flughafen BER auf

Verdi will den Hauptstadtflughafen bestreiken. Aus Sicht der Gewerkschaft ist das Tarifangebot der Arbeitgeberseite eine "Provokation am Verhandlungstisch". Es drohen Flugausfälle und Verspätungen.

Bundesregierung stellt sich gegen Unicredit-Coup

Die Commerzbank wehrt sich seit Monaten gegen die Begehrlichkeiten der Unicredit. Daran ändert auch der jüngste Schachzug aus Italien nichts. Rückendeckung bekommt das Finanzinstitut derweil von der Bundesregierung.

China-Gigant JD.com startet Frontalangriff auf Amazon

Mit dem Start seiner Online-Plattform Joybuy in Deutschland bläst der chinesische Handelsriese JD.com zur Jagd auf Amazon. Das Versprechen: Lieferungen noch am selben Tag dank massiver Investitionen in die Logistik.

Höhere Energiepreise belasten US-Börsen

Der Ölpreisanstieg macht Anleger nervös. Laut Analysten müssen Händler jetzt ein höheres Risiko einer anhaltenden Unterbrechung der Ölversorgung aus dem Persischen Golf einkalkulieren. Unterdessen schwinden die Zinshoffnungen.

"Das Energiesystem ähnelt dem Zustand der Deutschen Bahn"

Kleinere Unternehmen bekommen keinen Industriestrompreis. Sie haben anders als Autofahrer keine Lobby und auch keinen Draht ins Wirtschaftsministerium. Ihr finanzieller Puffer? Gering. Ihre Margen? Auch. Es bleiben zwei Möglichkeiten, um den Iran-Schock zu bewältigen, sagt ein Energieversorger.

WTO: Nahost-Krieg könnte Welthandel massiv belasten

Der Krieg in Nahost treibt die Energiekosten und die Folgen könnten rund um den Globus zu spüren sein. Die WHO erwartet ohnehin einen geringeren Welthandel als zuletzt. Und der könnte bei einer längeren Auseinandersetzung zusätzlich betroffen sein.

EZB lässt Leitzins trotz Inflationssorgen unangetastet

Durch den Iran-Konflikt und die Sperrung der Straße von Hormus für die meisten Schiffe steigen die Ölpreise massiv und lösen starken Inflationsdruck aus. Die Europäische Zentralbank ändert den Leitzins jedoch nicht.

Bau neuer Gaskraftwerke verzögert sich

Bei der Gestaltung der Energiewende setzt vor allem Wirtschaftsministerin Reiche auf Gaskraftwerke. Die EU-Kommission gibt zu Jahresbeginn grünes Licht dafür. Passiert ist seither nicht viel. Der Bau neuer Kraftwerke wird sich einem Bericht zufolge verzögern. Dabei drängt die Zeit.

Bahnfahrern drohen nach Gerichtsurteil höhere Ticketpreise

Im vergangenen Jahr kürzt die Bundesnetzagentur die Trassenentgelte für den Nahverkehr und erhöht diese für den Fern- und Güterverkehr. Mehrere Eisenbahnunternehmen haben mit ihrer Klage gegen die Praxis nun Erfolg. Für die Fahrgäste könnte das erhebliche Folgen haben.

Deutschland kommt bei Hormus-Blockade noch glimpflich davon

Die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran beeinflusst die Wirtschaft in Gesamteuropa. Einige Staaten sind aber stärker betroffen als andere. Während Italien und Belgien richtig zu knabbern haben, kommt Deutschland vergleichsweise gut weg.

Fed-Chef Powell wehrt sich gegen Rücktrittforderungen

Seit seinem Amtsantritt will Donald Trump den Chef der US-Notenbank loswerden. Inzwischen wird sogar gegen Powell wegen angeblicher Kostenüberschreitung ermittelt. Doch der Fed-Chef könnte sogar über seine eigentliche Amtszeit hinaus bleiben.

Zinsskepsis der Fed drückt auf die Wall Street

Dass die hohen Energiepreise Gift für die US-Wirtschaft sind, spricht Fed-Chef Powell deutlich aus. An der Wall Street sorgt diese Einsicht für Kursverluste. Die Anleger gehen davon aus, dass Zinssenkungen erst mal nicht in Sicht sind.

Slowakei schränkt Verkauf von Benzin und Diesel ein

In der Slowakei steigen die Benzinpreise weniger stark als in den Nachbarländern. Die Regierung hat mit der Raffinerie Slovnaft eine freiwillige Preisbremse vereinbart. Die Folge: Im Grenzgebiet zu Polen kommt es zu Engpässen an den Tankstellen.

EU stellt Plan für einfache und günstige Firmengründung vor

Für viele Startups sind die USA attraktiver als die EU - dort können sie leichter wachsen und erfolgreich werden. Das soll sich nun ändern: Nach einem Vorschlag der EU-Kommission soll eine neue Unternehmensform Gründer in der EU halten, für maximal 100 Euro.

EU stellt Plan für einfache und günstige Firmengründung vor

Für viele Start-ups ist die USA attraktiver als die EU - dort können sie leichter wachsen und erfolgreich werden. Das soll sich nun ändern: Nach einem Vorschlag der EU-Kommission soll eine neue Unternehmensform Gründer in der EU halten, für maximal 100 Euro.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us