
Wie Weihnachten wirklich entstand
n-tv
Ob es das magische Dorf Wichtelgrund wirklich gibt, weiß keiner - aber der kleine Nikolas glaubt daran. Mit seiner Maus Miika wagt er die abenteuerliche Reise. Gil Kenan zeigt in "Ein Junge namens Weihnacht", wie wichtig Hoffnung in dunklen Zeiten ist, und erzählt die Weihnachtsgeschichte vollkommen neu.
Was hat der Weihnachtsmann eigentlich gemacht, bevor er Weihnachtsmann wurde? Theorien zum Ursprung des alten Mannes mit dem Rauschebart gibt es bekanntlich viele. Da ist zum Beispiel der Heilige Nikolaus, der als Vorgänger-Figur unerkannt in der Nacht Kinder beschenkte. Oder ein paar Jahrhunderte später der Getränkehersteller Coca-Cola, der dem dicken Mann das freundliche Lächeln, die rote Zipfelmütze und den weißen Bart verpasste.
Das neue Familien-Abenteuer "Ein Junge namens Weihnacht" von Regisseur Gil Kenan nach dem gleichnamigen Roman von Matt Haig geht der Frage nach, wie ein kleiner Junge aus Finnland zu dem gütigen Schenkenden mit Weihnachtsmütze wurde. Wenn man dem Autor Glauben schenkt, hat es sich so zugetragen:

Nelly hat ein wunderbares Leben: Ihr Mann sorgt dafür, dass Frau und Kinder es gut haben. Nelly sorgt dafür, dass alles schön sauber ist. Eines Tages zerbricht das Idyll, Abgründe tun sich auf. Hält die Familie das durch? Amelie Fried spricht mit ntv.de über alte Rollenbilder, die nie wieder en vogue sein sollten.












