Wetterchaos in den USA: Tausende Flüge gestrichen
ZDF
Extreme Wetterbedingungen haben Millionen US-Bürger zum Wochenstart in Atem gehalten. Tausende Flüge waren aufgrund schwerer Stürme betroffen.
Extreme Wetterbedingungen verschiedenster Art haben mehr als 200 Millionen US-Bürger zum Wochenstart in Atem gehalten. Mehr als 12.500 Flüge waren wegen Unwettern betroffen. Wetterchaos in den USA: Hitze an der Westküste, Überschwemmungen auf Hawaii, Schneemassen im Norden und Sturmwarnungen für die Ostküste haben zu Wetterwarnungen für mehr als 200 Millionen Menschen geführt. Für die Ostküste gab es Warnungen vor starkem Wind und möglicherweise sogar Tornados, wie der nationale Wetterdienst mitteilte. Zahlreiche Schulen und andere Einrichtungen schlossen deshalb früher als geplant. In der Hauptstadt Washington verschob das Repräsentantenhaus wegen der Auswirkungen im Reiseverkehr sogar Abstimmungen. Aufgrund einer Reihe von Unwettern, die mehrere große Flughäfen an der Ostküste und andere Regionen betrafen, kam es zu Verspätungen oder Flugausfällen von über 12.500 Flügen. Wegen der Gefahr von starken Winden und schweren Gewittern ordnete die US-amerikanische Luftfahrtbehörde FAA Verspätungen an den drei Flughäfen im Großraum New York - LaGuardia und JFK in New York sowie dem Flughafen Newark in New Jersey - an. Betroffen waren außerdem der Reagan Washington National Airport, Orlando, die Flughäfen in Charlotte und Atlanta sowie der Flughafen Houston Bush. Verkehrsminister Sean Duffy erklärte, das Wetter beeinträchtige den Flugverkehr im ganzen Land. Ein schwerer Wintersturm führte auch im Mittleren Westen und in den Staaten der Großen Seen zu erheblichen Flugausfällen. Über dieses Thema berichtete heute Xpress am 16.03.2026 um 22:30 Uhr.













