Nach Feuer in Crans-Montana: Brandschutz im Fokus
ZDF
Mehr als 150 Partygäste - und nur ein Notausgang: Nach der Feuerkatastrophe in einer Bar in Crans-Montana rückt der Brandschutz in den Fokus.
Mehr als 150 Partygäste - und nur ein Notausgang: Nach der Feuer-Katastrophe in einer Bar in Crans-Montana rückt der Brandschutz in den Fokus. Kritik gibt es auch am Baumaterial. Nach dem verheerenden Feuer in einer Bar im Skiort Crans-Montana in der Schweiz geht es bei der Ursachensuche unter anderem um den Brandschutz. Hatte das Lokal genügend Notausgänge und waren sie korrekt ausgeschildert? Passanten hatten berichtet, die Besucher hätten alle versucht, über eine einzige enge Treppe aus dem Untergeschoss zu fliehen. Dabei sei es zu Gedränge gekommen, einige hätten nur noch an den hochgereckten Armen herausgezogen werden können. Andere sagten, hinter einer verschlossenen Tür seien durch eine Glasscheibe verzweifelte Menschen zu sehen gewesen, die nicht hinauskamen. Dumeng Wehrli, Präsident der Interessengemeinschaft der Brandschutzingenieure Schweiz, sagte dem Sender SRF: Allein anhand der Zahl der Opfer - 40 Tote und 119 Verletzte - ist klar, dass sich in den beiden Räumen der Bar mehr als 150 Menschen aufgehalten haben.













