
Luxemburg-Prinz löst Verlobung
n-tv
Seit knapp einem Jahr waren Prinz Louis von Luxemburg und die Französin Scarlett-Lauren Sirgue verlobt. Doch die Hochzeitsglocken werden für die beiden nicht läuten. Die Beziehung sei wegen "grundlegender Meinungsverschiedenheiten" zerbrochen, heißt es stattdessen nun.
Die Hochzeit von Prinz Louis von Luxemburg und seiner Verlobten, der französischen Rechtsanwältin Scarlett-Lauren Sirgue, wird nicht stattfinden. Die beiden haben sich getrennt, wie sie dem Magazin "Point de Vue" bestätigten. "Wir werden nicht heiraten", erklärte Prinz Louis demnach. Es habe "keine Probleme" als Paar gegeben. Aber "grundlegende Meinungsverschiedenheiten, die uns zu dieser Entscheidung geführt haben", so der 35-Jährige.
"Wir haben beschlossen, unsere romantische Beziehung nicht fortzusetzen, bleiben aber in tiefer Freundschaft verbunden", fuhr der Royal fort. Das Paar habe die Entscheidung "in gegenseitigem Einvernehmen und nach sorgfältiger Überlegung getroffen". Durch "großen Respekt und echte Bewunderung füreinander" würden sie jedoch weiterhin "stark verbunden" bleiben.
Bei ihrer Verlobung hätten sie "die Fragen im Zusammenhang mit Scarletts Eintritt in die königliche Familie besprochen", erklärte der Prinz. Dabei seien "keine Probleme" aufgetreten. Dies hat also offenbar nicht den Ausschlag für die Trennung gegeben.

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