
Fynn Kliemanns dubioses Geschäftsmodell
n-tv
Fynn Kliemann gibt sich gern als kumpelhafter Weltverbesserer und unternehmerischer Freigeist. Doch jetzt gerät er wegen Betrugsvorwürfen rund um Corona-Schutzmasken immer mehr unter Druck. Der Eklat um den Influencer ist Thema im ntv-Podcast "Ditt & Datt & Dittrich".
Seit Tagen ist er das Top-Gesprächsthema in den sozialen Medien: der Influencer, Musiker und Tausendsassa Fynn Kliemann. Jan Böhmermann hat in seiner Sendung "ZDF Magazin Royale" aufgedeckt, dass Kliemanns angeblich "fair in Europa produzierte" Corona-Schutzmasken in Wahrheit aus Bangladesch und Vietnam kamen.
Auf Instagram folgen dem 34-jährigen Internet-Star mehr als 800.000 Menschen. Besonders im Fokus der Öffentlichkeit: sein Anwesen "Kliemannsland", das Kreativprojekt des Youtubers in Niedersachsen, sowie seine Spende von mangelhaften Schutzmasken an Flüchtlingscamps.
Wer ist der Mann, der behauptet, die Welt ein Stück besser machen zu wollen? In dieser Folge des ntv-Podcasts "Ditt & Datt & Dittrich" sprechen Verena und Ronny über den preisgekrönten Entrepreneur, der findet "Krise kann auch geil sein" und dessen dubioses Geschäftsmodell.

Nelly hat ein wunderbares Leben: Ihr Mann sorgt dafür, dass Frau und Kinder es gut haben. Nelly sorgt dafür, dass alles schön sauber ist. Eines Tages zerbricht das Idyll, Abgründe tun sich auf. Hält die Familie das durch? Amelie Fried spricht mit ntv.de über alte Rollenbilder, die nie wieder en vogue sein sollten.












