
Faber reloaded
n-tv
Es tut sich etwas im Revier, mit dem Fall "Abstellgleis" öffneten sich neue Perspektiven. Ob die angesichts des Personals Anlass zu Optimismus geben, muss sich zeigen. Dafür hat es Fabers Intimfeind völlig überraschend dahingerafft.
"Wie lange geht das noch gut?", hatten wir vergangene Weihnachten an dieser Stelle gefragt. Faber (Jörg Hartmann), der Schmerzensmann, bekleidet mit seinem Parka, der ihn zusammenhält. "Made in China" hieß diese 25. Folge, darin der Dortmunder Kommissar chronisch in der Nähe zum Kollaps. Nur einen Fall später nun, wenn schon keine Wiederauferstehung, so doch die Perspektive dessen, was man eine Zukunft nennen könnte, wie auch immer die aussieht.
Stichwort Parka - ausgerechnet den legte Faber nun ab, schlüpfte in einen smarten Anzug, gelte sein Haar nach hinten und setzte sich eine schmucke Pilotenbrille auf die Nase. Wüsste man nicht, wie es in ihm aussieht - man könnte ihn glatt für einen erfolgreichen Geschäftsmann halten. Oder zumindest einen ausgekochten Drogendealer.

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