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DGB-Chefin fordert "massive Investitionen"

DGB-Chefin fordert "massive Investitionen"

n-tv
Thursday, May 01, 2025 09:59:58 AM UTC

Zum Tag der Arbeit nehmen die Gewerkschaften die Politik in die Pflicht. In der aktuellen Wirtschaftskrise müsse "zielgerichtet gegengesteuert" werden, fordern sie.

Magdeburg (dpa/sa) - Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in Sachsen-Anhalt hat angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise von der Politik gefordert, zielgerichtet gegenzusteuern. "Wir brauchen bessere Rahmenbedingungen und niedrigere Energiekosten, damit Betriebe wieder wirtschaftlich sein können", sagte DGB-Landeschefin Susanne Wiedemeyer bei der Kundgebung anlässlich des Tages der Arbeit auf dem Alten Markt in Magdeburg. Für eine Zukunft der Industrie in Sachsen-Anhalt und in Deutschland müsse die Transformation gelingen. Dafür brauche es "massive Investitionen", sagte Wiedemeyer. 

Geld müsse auch in Schulen, Schienen, den Wohnungsbau, die soziale Sicherung, die Digitalisierung und den Klimaschutz fließen. "Mit dem vereinbarten Sondervermögen von 500 Milliarden Euro ist ein echter Befreiungsschlag gelungen. Wir haben nun die Möglichkeit, unser Land und unsere Regionen wieder fit zu machen. Es geht um Arbeitsplätze und Lebensqualität, um einen echten Modernisierungsschub für Wirtschaft und öffentliches Leben", sagte Wiedemeyer. 

Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften haben den 1. Mai unter das Motto "Mach dich stark mit uns" gestellt. Wiedemeyer betonte auch die Bedeutung von Tarifverträgen. Laut DGB arbeitet derzeit die Hälfte aller Beschäftigten im Land in tarifgebundenen Unternehmen. "Das reicht uns nicht. Wir brauchen eine Tarifwende." Wiedemeyer kündigte an, für die im Koalitionsvertrag als Zielwert genannten 15 Euro Mindestlohn "hart zu kämpfen." 

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