
"Das Schweigen der Lämmer" trifft "Akte X"
n-tv
Eine sich verändernde Realität, ein Serienkiller, der nicht zu altern scheint und eine Frau, die gegen ihr Trauma ankämpft. Die Miniserie "Shining Girls" will viel, aber funktioniert der Mix aus Thriller, Sci-Fi-Elementen und Psychodrama auch?
Die US-Miniserie "Shining Girls" - bei Apple TV+ zu streamen - erzählt von Kirby Mazrachi (gespielt von Elisabeth Moss), die vor Jahren Opfer eines schrecklichen Verbrechens wurde, das sie nur knapp überlebte. Seitdem leidet die junge Frau nicht nur unter einem schweren Trauma, auch Kirbys Realität scheint sich fortlaufend zu verändern. Hatte sie gestern noch eine Katze, hat sie heute einen Hund, und ihre Mutter, zu der sie keinen Kontakt hat, wohnt plötzlich bei ihr. Als dann auch noch die Leiche einer Frau gefunden wird, beginnt für Kirby der Kampf gegen ihre inneren Dämonen und den Mann, der ihr das angetan hat.
Eine ausführliche Kritik zu "Shining Girls" von Ronny Rüsch und Axel Max - jetzt in einer neuen Folge des ntv-Podcasts "Oscars & Himbeeren". Außerdem dabei: die Filmdramen "Der Mauretanier" und "99 Homes" sowie der Thriller "Promising Young Woman".
"Oscars & Himbeeren" - der ntv-Podcast - wo sich jeden Freitag alles rund um Streaming-Dienste wie Netflix, RTL+, Amazon Prime & Co. dreht.

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