
Das Ende ist nah
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In Berlin stehen die Zeichen auf Abschied, Susanne Bonard muss ihren letzten Fall lösen. Während Karow sich durch Berlins Unterwelt treiben lässt, geht sie in den Wald - ins "Gefahrengebiet".
In Berlin stehen die Zeichen auf Abschied, Susanne Bonard muss ihren letzten Fall lösen. Während Karow sich durch Berlins Unterwelt treiben lässt, geht sie in den Wald - ins "Gefahrengebiet".
Was passiert?
Vor den Toren Berlins wird ein Obdachloser in einer Industriebrache tot aufgefunden. Die Leiche weist schwere Bisswunden auf, die von einem Wolf stammen könnten. Eine Theorie, die von einer Spaziergängerin (Catherine Stoyan) gestützt wird, die beim Gassigehen mit ihren Vierbeinern einen solchen gesichtet haben will. Robert Karow (Mark Waschke) hat infolgedessen alle Mühe, sein Team von voreiligen Schlüssen abzuhalten. In der Tat ergeben die Untersuchungen der KTU bald, dass nicht etwa Bisse zum Tod des Mannes geführt haben, sondern der gezielte Hieb mit einer Axt.
Zwei Personen rücken in den Fokus der Ermittlungen. Da ist der Wanderer Noah (Nils Kahnwald), der sich intensiv auf den Weltuntergang vorbereitet. Und da ist die Wildnislehrerin Dara Kimmerer (Anne Ratte-Polle), die Survivalkurse und Wanderungen veranstaltet. Susanne Bonard (Corinna Harfouch), die nur wenige Tage von ihrem Ruhestand entfernt ist, bleibt kurz entschlossen im Wald, um mit Kimmerer durchs Dickicht zu ziehen. Karow läuft dem Wandersmann in Berlin erneut über den Weg und kann sich buchstäblich aus nächster Nähe ein Bild von dessen ungewöhnlichem Lebensentwurf machen.
Worum geht es wirklich?

Nelly hat ein wunderbares Leben: Ihr Mann sorgt dafür, dass Frau und Kinder es gut haben. Nelly sorgt dafür, dass alles schön sauber ist. Eines Tages zerbricht das Idyll, Abgründe tun sich auf. Hält die Familie das durch? Amelie Fried spricht mit ntv.de über alte Rollenbilder, die nie wieder en vogue sein sollten.












