
Bonnie, Clyde und die Hiebe
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Ballauf und Schenk ermitteln in einem brutalen Messermord und lernen dabei ein neues Wort: Hybristophilie. Was sich dahinter verbirgt und ob sich das Einschalten lohnt, lesen Sie hier.
Auf dem Weg zu ihrer Schicht wird eine Schwester auf dem Parkdeck ihres Krankenhauses brutal mit 14 Messerstichen ermordet. Als wäre das Ganze noch nicht verstörend genug, hat der Mörder seinem Opfer außerdem noch einen Gürtel um die Augen gelegt, Grund unbekannt. Für die Kölner Kommissare Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Schenk (Dietmar Bär) spricht vieles dafür, dass der frisch gebackene Ehemann der Ermordeten gleichzeitig auch der Täter ist: Der verurteilte Gewaltverbrecher Tarek Elvan (Sahin Eryilmaz) ist erst seit kurzem wieder auf freiem Fuß und macht auch bei den ersten Befragungen keinen guten Eindruck.
Ausgerechnet Ballaufs und Schenks sonst so träger Assistent Jütte (Roland Riebeling) erkennt, dass die Dinge komplizierter sind, als sie zunächst scheinen: Jütte erinnert sich an einen alten Fall aus Wuppertal, in dem ebenfalls ein Gürtel und die (vermeintliche) Frau eines Häftlings eine Rolle spielten - und der nie aufgeklärt werden konnte.

Nelly hat ein wunderbares Leben: Ihr Mann sorgt dafür, dass Frau und Kinder es gut haben. Nelly sorgt dafür, dass alles schön sauber ist. Eines Tages zerbricht das Idyll, Abgründe tun sich auf. Hält die Familie das durch? Amelie Fried spricht mit ntv.de über alte Rollenbilder, die nie wieder en vogue sein sollten.












