Warnung vor starkem Frost: Eisige Kälte in Deutschland
ZDF
Tiefstwerte bis minus 17 Grad gab es in der letzten Nacht. Der Deutsche Wetterdienst warnt in mancherorts vor längeren Aufenthalten im Freien.
Tiefstwerte bis minus 10 Grad, bei klarem Himmel sogar minus 17 Grad - die Nacht war eisig. Und so bleibt es: Der DWD warnt in manchen Regionen vor längeren Aufenthalten im Freien. Autofahrer müssen sich auf dem Weg zur Arbeit am Morgen in Teilen Deutschlands auf Glätte einstellen - Fußgänger und Radfahrer sollten sich warm anziehen. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) sollte in der Nacht in der Nordwesthälfte gebietsweise etwas Schnee fallen. Mancherorts war auch mit Nebel zu rechnen. Für die Darstellung von ZDFheute Infografiken nutzen wir die Software von Datawrapper. Erst wenn Sie hier klicken, werden die Grafiken nachgeladen. Ihre IP-Adresse wird dabei an externe Server von Datawrapper übertragen. Über den Datenschutz von Datawrapper können Sie sich auf der Seite des Anbieters informieren. Um Ihre künftigen Besuche zu erleichtern, speichern wir Ihre Zustimmung in den Datenschutzeinstellungen. Ihre Zustimmung können Sie im Bereich „Meine News“ jederzeit widerrufen. Die Nacht war nach Angaben des DWD eisig kalt. Vorausgesagt waren Tiefstwerte von minus 1 bis minus 10 Grad, in der Südosthälfte bei klarem Himmel sogar - 17 Grad. In Alpentälern könnte es noch kälter werden, hieß es. Für den Süden Deutschlands und Gebiete im Osten gilt eine amtliche Warnung vor strengem Frost. Es seien erhebliche Frostschäden möglich. Längere Aufenthalte im Freien sollten vermieden werden, hieß es beim DWD. Am Dienstag zeigt sich der Himmel oft bewölkt, teilweise gibt es ein paar Auflockerungen. In der Nähe der Nordsee sind weiterhin Schneeschauer zu erwarten. Zarte Plusgrade gebe es entlang des Rheins, in Teilen von NRW, im Emsland und an der Nordsee. Die übrigen Landesteile verbleiben laut Wetterdienst im Dauerfrost.













