
TK: Zahl der Verdachtsfälle auf Behandlungsfehler gesunken
n-tv
Hannover (dpa/lni) - Die Fälle auf Verdacht medizinischer Behandlungsfehler sind im vergangenen Jahr bei Versicherten der Techniker Krankenkasse (TK) in Niedersachsen zurückgegangen. Mit 468 Verdachtsfällen wurden 33 weniger registriert als noch 2021, wie die Krankenkasse am Dienstag in Hannover mitteilte. Die TK vermutet jedoch eine hohe Dunkelziffer.
Die meisten Fälle aus dem vergangenen Jahr betrafen die Chirurgie (156 Fälle) - in diesem Bereich stiegen die Verdachtsfälle deutlich an, 2021 waren es noch 93. Der Zahnmedizin wurden im vergangenen Jahr 71 Fälle zugeordnet und 65 der Allgemeinmedizin.
"In jedem dritten Fall bestätigt sich der Verdacht im Verlauf einer Überprüfung. Leider vermuten wir zusätzlich zu den gemeldeten Fällen eine hohe Dunkelziffer", sagte Dirk Engelmann, Leiter der TK-Landesvertretung Niedersachsen, in einer Mitteilung. Die Krankenkasse hat eigenen Angaben zufolge rund 930.000 Versicherte in Niedersachsen.

Die USA fahren zum Bedauern des ukrainischen Präsidenten Selenskyj mit ihrer Strategie fort, erhöhten Druck auf sein Land auszuüben. Sicherheitsgarantien soll es nur bei einem Rückzug aus dem Donbass geben. Im Parlament in Kiew bereitet man sich derweil wohl darauf vor, dass der Krieg noch lange gehen könnte.












