
Thomas Tuchel unterschreibt neuen Vertrag
n-tv
Thomas Tuchel wird im Sommer die englische Fußball-Nationalmannschaft in sein erstes großes Turnier als Nationaltrainer führen. Das Vertrauen in den Deutschen ist auf der Insel so groß, dass sein Vertrag vorzeitig verlängert wird.
Thomas Tuchel wird im Sommer die englische Fußball-Nationalmannschaft in sein erstes großes Turnier als Nationaltrainer führen. Das Vertrauen in den Deutschen ist auf der Insel so groß, dass sein Vertrag vorzeitig verlängert wird.
Thomas Tuchel wird über die kommende Weltmeisterschaft hinaus Trainer der englischen Fußball-Nationalmannschaft bleiben. Der deutsche Coach hat seinen Vertrag bis zur Heim-Europameisterschaft verlängert, entsprechende Medienberichte bestätigte der Verband FA. Bei der Endrunde 2028 ist England gemeinsam mit Wales, Schottland und Irland Gastgeber.
Der 52-Jährige hatte das Traineramt im Januar 2025 übernommen und die Three Lions mit acht Siegen in acht Qualifikationsspielen ohne Gegentor zur WM in den USA, Mexiko und Kanada geführt.
"Ich freue mich sehr. Am Anfang war ich es, der einen kurzfristigen Vertrag für nur 18 Monate wollte, weil ich mir nicht sicher war, was im internationalen Fußball auf mich zukommen würde, wie schnell ich mich anpassen könnte und worum es bei diesem Job überhaupt geht", sagte Tuchel. Aber er habe sich schnell in "die Rolle verliebt". Dementsprechend habe er das Gefühl, "dass es mir eine Freude ist, meinen Vertrag zu verlängern und zu versuchen, den gesamten Zyklus von zwei Turnieren zu absolvieren".
Der Verband bemühte sich seinerseits um Kontinuität und wollte jegliche Zukunftsspekulationen rund um das WM-Turnier im Sommer (11. Juni bis 19. Juli) vermeiden. Dementsprechend wurde nun bereits frühzeitig Klarheit in der Vertragssituation geschaffen. In den USA trifft England in der Gruppenphase auf Kroatien, Ghana und Panama. Er könne es "kaum abwarten", betonte Tuchel: "Das wird eine großartige Gelegenheit und wir werden unser Bestes geben, um das Land stolz zu machen."

Aktuell scheint es kaum vorstellbar, dass Iran trotz der sportlichen Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 teilnimmt. Das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko beginnt in weniger als 100 Tagen. FIFA-Präsident Gianni Infantino aber beschwichtigt nach einem Treffen mit US-Präsident Trump.

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada wirft längst ihre Schatten voraus. Besonders die breitbeinige Politik der US-Regierung um Präsident Donald Trump. Diese übt auch Einfluss auf den Sport aus. Das zeigt sich jetzt bei einem Vorfall vor einem Spiel in der nordamerikanischen Champions League.











