
Infantino nach Treffen mit Trump: "Iran bei WM willkommen"
n-tv
Aktuell scheint es kaum vorstellbar, dass Iran trotz der sportlichen Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 teilnimmt. Das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko beginnt in weniger als 100 Tagen. FIFA-Präsident Gianni Infantino aber beschwichtigt nach einem Treffen mit US-Präsident Trump.
Aktuell scheint es kaum vorstellbar, dass Iran trotz der sportlichen Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 teilnimmt. Das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko beginnt in weniger als 100 Tagen. FIFA-Präsident Gianni Infantino aber beschwichtigt nach einem Treffen mit US-Präsident Trump.
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat Iran nach einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump trotz des Kriegs zwischen beiden Nationen die WM-Teilnahme in Aussicht gestellt. Trump habe "bekräftigt, dass die iranische Nationalmannschaft natürlich herzlich eingeladen" sei, an der WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko teilzunehmen.
Der 55-jährige schweizerisch-italienisch-libanesische Herrscher über den Weltfußball berichtete auf Instagram von seinem Treffen mit FIFA-Friedenspreisträger Trump in Washington, bei dem es neben anderen Dingen auch um "die aktuelle Situation im Iran" gegangen sei.
"Wir brauchen alle eine Veranstaltung wie die FIFA-Fußball-WM, um die Menschen zusammenzubringen. In diesen Zeiten mehr als jemals zuvor", schrieb Infantino. "Mein aufrichtiger Dank für seine Unterstützung geht an den Präsidenten der Vereinigten Staaten. Dies zeigt einmal mehr, dass Fußball die Welt verbindet."
Die Männer-Endrunde in den USA, Kanada und Mexiko beginnt am 11. Juni. Der Iran hatte sich im März vorigen Jahres als eine der ersten Mannschaften für die WM 2026 qualifiziert. In der Gruppenphase trifft das Team auf Belgien, Neuseeland und Ägypten.

Aktuell scheint es kaum vorstellbar, dass Iran trotz der sportlichen Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 teilnimmt. Das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko beginnt in weniger als 100 Tagen. FIFA-Präsident Gianni Infantino aber beschwichtigt nach einem Treffen mit US-Präsident Trump.

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada wirft längst ihre Schatten voraus. Besonders die breitbeinige Politik der US-Regierung um Präsident Donald Trump. Diese übt auch Einfluss auf den Sport aus. Das zeigt sich jetzt bei einem Vorfall vor einem Spiel in der nordamerikanischen Champions League.











