
"Reale Ereignisse inspirieren mich"
n-tv
Wer auf Psychothriller steht, kommt um Sebastian Fitzek nicht herum. Jedes Jahr im Herbst führt er die Bestsellerlisten mit einem neuen Werk an. Diesmal lädt er die Leser in eine entlegene Berghütte ein. Aber das ist noch nicht alles, wie er ntv.de im Interview verrät.
ntv.de: Herr Fitzek, es wird wieder dunkler draußen, ungemütlicher - die perfekte Zeit für einen schaurigen Psychothriller?
Sebastian Fitzek: Auf jeden Fall, zumal wenn er wie "Die Einladung" in einem abgeschiedenen Alpenchalet spielt. Ich selbst habe früher immer am liebsten gelesen, wenn es draußen gestürmt oder geschneit hat und der an die Scheiben prasselnde Regen mir den perfekten Soundtrack zum wohligen Grusel lieferte. Wenn ich es mir recht überlege, dann ist das auch heute noch mein liebstes Lesewetter.
Sie haben ein neues Buch am Start: "Die Einladung". Was verbirgt sich hinter dem Titel?

Nelly hat ein wunderbares Leben: Ihr Mann sorgt dafür, dass Frau und Kinder es gut haben. Nelly sorgt dafür, dass alles schön sauber ist. Eines Tages zerbricht das Idyll, Abgründe tun sich auf. Hält die Familie das durch? Amelie Fried spricht mit ntv.de über alte Rollenbilder, die nie wieder en vogue sein sollten.












