Mickey Rourke: "Ich würde niemals Fans um Geld bitten"
ZDF
Schauspieler Mickey Rourke soll die Zwangsräumung drohen. Ein Spendenaufruf für ihn sorgt für Aufsehen. Rourke distanziert sich deutlich davon.
US-Schauspieler Mickey Rourke soll die Zwangsräumung drohen. Ein Spendenaufruf für ihn sorgt für Aufsehen. Rourke distanziert sich mit sehr deutlichen Worten davon. Der Hollywood-Schauspieler Mickey Rourke soll Medienberichten zufolge Mietschulden in Höhe von rund 60.000 US-Dollar angehäuft haben. Kurz darauf wurde angeblich von Liya-Joelle Jones, einem Mitglied seines Managementteams, eine GoFundMe-Spendenkampagne für den Star ins Leben gerufen. Laut dem Begleittext zur Kampagne sei die Aktion mit Rourkes voller Zustimmung gestartet worden. Diese Darstellung weist der Schauspieler jetzt jedoch in einem Instagram-Video entschieden zurück. In dem Video zeigte sich der Ex-Boxer aufgewühlt, in einem pinken T-Shirt und Cowboyhut, einen Hund im Arm: Erst wenn Sie hier klicken, werden Bilder und andere Daten von Instagram nachgeladen. Ihre IP-Adresse wird dabei an externe Server von Instagram übertragen. Über den Datenschutz dieses Social Media-Anbieters können Sie sich auf der Seite von Instagram informieren. Um Ihre künftigen Besuche zu erleichtern, speichern wir Ihre Zustimmung in den Datenschutzeinstellungen. Ihre Zustimmung können Sie im Bereich „Meine News“ jederzeit widerrufen. Der 73-Jährige erklärte, dass er verwirrt und frustriert darüber sei, dass jemand diese Spendenaktion gestartet hätte. Er habe damit "überhaupt nichts zu tun". "Ich brauche das Geld von niemandem, ich würde so etwas nicht tun, ich habe zu viel Stolz, das ist nicht meine Art." Die Initiative sei ihm "peinlich", sagte Rourke weiter. Er forderte Fans, die bereits gespendet hätten, ausdrücklich dazu auf, ihr Geld zurückzufordern. Bis zuletzt sollen rund 96.900 US-Dollar gesammelt worden sein. Der Spendenaufruf hatte behauptet, Rourke drohe wegen Mietschulden eine Zwangsräumung in Los Angeles, wo er derzeit lebt. 2011 soll er auch eine Wohnung in Wiesbaden gehabt haben.













