
Leiche in Firmengebäude gefunden – war es ein Verbrechen?
RTL
In einer Firma wird die Leiche eines Mannes gefunden – unter Umständen, die die Polizei misstrauisch machen. Starb der Mann gewaltsam? In dem Fall sind viele Fragen offen.
Die Polizei steht vor einem Rätsel!In einer Firma wird die Leiche eines Mannes gefunden – unter Umständen, die die Polizei misstrauisch machen. Starb der Mann gewaltsam? In dem Fall sind viele Fragen offen. Nach dem Fund einer Leiche in einem Firmengebäude in Nordenham im Landkreis Wesermarsch gehen die Ermittler von einem gewaltsamen Tod des Mannes aus. Der Tote sei am Samstag (21. März) gefunden worden – und die Umstände des Fundes „bieten Grund zu der Annahme, dass der Mann Opfer eines Verbrechens geworden sein könnte”, teilten die Staatsanwaltschaft Oldenburg und die Polizei Delmenhorst mit. Angaben zu diesen Umständen wurden nicht gemacht, auch nicht zur Identität des Opfers. Lese-Tipp: Ashley wurde 2011 umgebracht – Cold Case nach 15 Jahren endlich aufgeklärt? Noch in der Nacht wurden den Angaben zufolge umfangreiche Ermittlungen eingeleitet. Dazu gehörten neben der Spurensicherung auch erste forensische Untersuchungen. Die Hintergründe des Falles waren zunächst völlig unklar.

„Für mich ist es das Tor zur Hölle.“ Isabel Eriksson erinnert sich noch genau an den Moment, als sie im Bunker von Martin Trenneborg wieder zu sich kommt. „Ich war benebelt“, erzählt sie in der Doku „The Bunker - Horror unter der Erde“ auf RTL+. „Ich wusste nicht, welcher Tag ist oder wie spät es war. Ich lag unter einer Decke, bekleidet mit einer Jeans und einem rosa Hoody.“ Die junge Frau aus Stockholm wird bei einem Date betäubt und entführt.

Mit einem unerwarteten Raketenangriff auf eine weit entfernte Insel sorgt der Iran im Westen für Beunruhigung. Erstmals beweist Teheran, dass seine Waffen auch Ziele in 4.000 Kilometern Entfernung treffen können. Der israelische Generalstabschef sieht nun Europas Hauptstädte gefährdet: „Berlin, Paris und Rom sind alle im direkten Bedrohungsradius.“ Militärexperte Klemens Fischer sagt bei Focus Online, die Flugzeit würde „etwa 20 Minuten” betragen. Er sagte aber auch: „Natürlich kann Deutschland Raketen abwehren. Wir haben ein Frühwarnsystem. Da sind 20 Minuten eine lange Zeit.”

Ein Kind ist gestorben, nachdem ein umstürzendes Fußballtor auf einem Sportplatz es lebensgefährlich verletzt hatte. Der Vorfall ereignete sich der Polizei zufolge noch vor dem Spielbeginn auf einem Sportplatz im Erlanger Gemeindeteil Bruck. Das Kind kam am Nachmittag noch in ein Krankenhaus, wo es später seinen schweren Verletzungen erlag.

Ein 87-jähriger Autofahrer ist in der Schweiz in eine Schülergruppe auf Klassenfahrt gefahren. Wie die Polizei des Kantons Graubünden meldete, starb eine 47-jährige Begleiterin der Kinder noch an der Unfallstelle im Ort Sedrun. Zwei 13-jährige Mädchen sowie ein Junge wurden verletzt. Die Polizei geht von einem fatalen Fehler des Senioren aus.

Am 11. März 2026 mitten in der Nacht verschwindet Michelle H. (25) aus Celle. Ein 46-Jähriger wählt gegen 3.30 Uhr den Notruf und meldet, dass die 25-Jährige mit einer Halsverletzung aus ihrer Wohnung gerannt ist. Später stellte sich dann heraus: Bei dem 46-Jährigen handelte es sich um den Lebensgefährten von Michelles Schwester. Und nun kommt ein weiteres Detail ans Licht.








