
Mullah-Raketen könnten „in etwa 20 Minuten” bis nach Berlin fliegen
RTL
Mit einem unerwarteten Raketenangriff auf eine weit entfernte Insel sorgt der Iran im Westen für Beunruhigung. Erstmals beweist Teheran, dass seine Waffen auch Ziele in 4.000 Kilometern Entfernung treffen können. Der israelische Generalstabschef sieht nun Europas Hauptstädte gefährdet: „Berlin, Paris und Rom sind alle im direkten Bedrohungsradius.“ Militärexperte Klemens Fischer sagt bei Focus Online, die Flugzeit würde „etwa 20 Minuten” betragen. Er sagte aber auch: „Natürlich kann Deutschland Raketen abwehren. Wir haben ein Frühwarnsystem. Da sind 20 Minuten eine lange Zeit.”
„Berlin, Paris und Rom sind alle im direkten Bedrohungsradius.“Israel warnt massiv vor Raketen aus dem Iran – und sieht nun auch Europas Hauptstädte gefährdet. RTL.de erklärt die Hintergründe. Der Iran hat erstmals Raketen abgeschossen, die viel weiter geflogen sind, als Experten sich das vorstellen konnten. Der Iran hatte nach Angaben des Staatsfernsehens zwei ballistische Raketen auf einen von Großbritannien und den USA gemeinsam genutzten Militärstützpunkt auf der Insel Diego Garcia im indischen Ozean abgefeuert. Der Stützpunkt liegt etwa 4.000 Kilometer südöstlich der iranischen Küste. Der iranische Raketenangriff zeigt nach Worten des israelischen Generalstabschefs, dass auch europäische Hauptstädte wie Berlin im Bedrohungsradius liegen. „Diese Raketen sind nicht dafür bestimmt, Israel zu treffen“, sagte Israels Militärchef Ejal Zamir. Europäische Hauptstädte lägen innerhalb ihres Radius. „Berlin, Paris und Rom sind alle im direkten Bedrohungsradius.“ Militärexperte Klemens Fischer sagte bei Focus Online, eine Rakete bräuchte vom Iran bis nach Deutschland „etwa 20 Minuten”. Er sagte aber auch: „Ein[en] Angriff auf Europa kann der Iran vergessen. Für einen koordinierten Angriff fehlt vermutlich das Geld und auch die Technik. Der Iran greift keine Staaten an, die nicht an diesem Krieg beteiligt sind. Insofern hält er sich in diesem Konflikt noch eher an das Völkerrecht.”

Am 11. März 2026 mitten in der Nacht verschwindet Michelle H. (25) aus Celle. Ein 46-Jähriger wählt gegen 3.30 Uhr den Notruf und meldet, dass die 25-Jährige mit einer Halsverletzung aus ihrer Wohnung gerannt ist. Später stellte sich dann heraus: Bei dem 46-Jährigen handelte es sich um den Lebensgefährten von Michelles Schwester. Und nun kommt ein weiteres Detail ans Licht.

Die Täter sind selbst noch Teenager. Olly Stephens Mama Amanda erinnert sich noch gut an den 3. Januar 2021. Sie war damals zuhause, als ihr Sohn sagte, er wolle sich mit seiner Bekannten Jess im Park von Emmer Green, einem Vorort von Reading treffen. „Du siehst gut aus“, sagte sie dem 13-Jährigen noch. Er sie angestrahlt und als er ging noch gerufen: „Hab dich lieb“. Es ist das letzte, was Amanda je von ihrem Sohn hören würde.

Die Vorwürfe wiegen schwer! Collien Fernandes hat ihren Ex-Mann Christian Ulmen angezeigt, weil er jahrelang Fake-Accounts in ihrem Namen erstellt haben soll. Über die sollen Fake-Nacktbilder und KI-generierte Sexvideos der Moderatorin verbreitet worden sein. Weil die 44-Jährige auf Mallorca lebt, ist sie dort zur Polizei gegangen. Rechtsanwältin Kristin Fieberg, die sich auch mit spanischem Recht auskennt, erklärt auf RTL-Anfrage, wie die Ermittlungen dort jetzt ablaufen.










