
Sonya S. vermisst! Familie sucht verzweifelt nach 24-Jähriger aus Lachendorf
RTL
Seit zwei Tagen schon sucht ihre Familie schon nach der 24-jährigen Sonya S. Trotz Großaufgebot von Polizei, DRK, Malteser und der Feuerwehr konnte sie noch nicht gefunden werden. Sowohl die Polizei als auch Sonyas Familie bitten die Öffentlichkeit um Mithilfe.
Wo bist du, Sonya?Seit zwei Tagen schon sucht ihre Familie nach der 24-jährigen Sonya S. aus Lachendorf (Celle). Trotz Großaufgebot von Polizei, DRK, Malteser und der Feuerwehr konnte sie noch nicht gefunden werden. Sowohl die Polizei als auch Sonyas Familie bitten die Öffentlichkeit um Mithilfe. Sonya S. werde seit den Mittagsstunden des 20. März (Freitag) vermisst, heißt es in einer Mitteilung der Polizeiinspektion Celle vom Samstag. Und weiter: „Sie ist in einem psychischen Ausnahmezustand in unbekannte Richtung mit unbekanntem Ziel unterwegs.” Sowohl die Polizei, als auch das DRK, die Malteser und die Feuerwehr seien mit einem Großaufgebot unterwegs, „um eine Spur aufzunehmen”. Da die Suche bisher allerdings ohne Erfolg blieb, hoffen Polizei und Angehörige auf die Mithilfe der Bevölkerung. Neben einigen Informationen zu Sonyas Aussehen, habe die Familie der Vermissten ein Bild zur Veröffentlichung freigegeben.

Ein 87-jähriger Autofahrer ist in der Schweiz in eine Schülergruppe auf Klassenfahrt gefahren. Wie die Polizei des Kantons Graubünden meldete, starb eine 47-jährige Begleiterin der Kinder noch an der Unfallstelle im Ort Sedrun. Zwei 13-jährige Mädchen sowie ein Junge wurden verletzt. Die Polizei geht von einem fatalen Fehler des Senioren aus.

Am 11. März 2026 mitten in der Nacht verschwindet Michelle H. (25) aus Celle. Ein 46-Jähriger wählt gegen 3.30 Uhr den Notruf und meldet, dass die 25-Jährige mit einer Halsverletzung aus ihrer Wohnung gerannt ist. Später stellte sich dann heraus: Bei dem 46-Jährigen handelte es sich um den Lebensgefährten von Michelles Schwester. Und nun kommt ein weiteres Detail ans Licht.

Die Täter sind selbst noch Teenager. Olly Stephens Mama Amanda erinnert sich noch gut an den 3. Januar 2021. Sie war damals zuhause, als ihr Sohn sagte, er wolle sich mit seiner Bekannten Jess im Park von Emmer Green, einem Vorort von Reading treffen. „Du siehst gut aus“, sagte sie dem 13-Jährigen noch. Er sie angestrahlt und als er ging noch gerufen: „Hab dich lieb“. Es ist das letzte, was Amanda je von ihrem Sohn hören würde.










