
Trump gibt Iran 48-Stunden-Schock-Ultimatum
RTL
Seit fast drei Wochen blockieren die Iranischen Revolutionsgarden die Straße von Hormus - mit weitreichenden Folgen für die globalen Energiemärkte. US-Präsident Trump droht jetzt mit Angriffen auf Irans Kraftwerke.
Seit fast drei Wochen blockieren die Iranischen Revolutionsgarden die Straße von Hormus - mit weitreichenden Folgen für die globalen Energiemärkte. US-Präsident Trump droht jetzt mit Angriffen auf Irans Kraftwerke. US-Präsident Donald Trump hat dem Iran ein Ultimatum von 48 Stunden für die Öffnung der Straße von Hormus gesetzt. Andernfalls droht er mit der Zerstörung der Energieanlagen des Landes. „Wenn der Iran die Straße von Hormus nicht innerhalb von 48 Stunden ab genau diesem Zeitpunkt vollständig und ohne Bedrohung öffnet, werden die USA seine verschiedenen Kraftwerke angreifen und zerstören“, erklärte Trump auf seiner Plattform Truth Social. Als erstes würden die Streitkräfte das größte Kraftwerk des Landes ins Visier nehmen. Trump veröffentlichte seine Erklärung am Samstag um 20.44 Uhr (Ortszeit, also Sonntag 1.44 Uhr MEZ). Das Ultimatum würde damit in der Nacht auf Dienstag um 1.44 Uhr auslaufen. Die iranische Armee reagierte umgehend auf Trumps Drohung. „Sollte die Öl- und Energieinfrastruktur des Iran vom Feind angegriffen werden, werden alle Energie-, IT- und Entsalzungsanlagen der USA und des Regimes in der Region ins Visier genommen“, hieß es in einer von der iranischen staatlichen Nachrichtenagentur Fars veröffentlichten Erklärung des Sprechers des operativen Kommandos der iranischen Armee, Chatam al-Anbija. Seit Beginn des Iran-Krieges am 28. Februar ist die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports erfolgt, faktisch gesperrt. Die Meerenge zwischen der Arabischen Halbinsel und dem Iran wird von den iranischen Revolutionsgarden kontrolliert. Die Blockade sowie auch iranische Angriffe auf Öl- und Gasanlagen in der Golfregion ließen die Öl- und Gaspreise in die Höhe schnellen. Um die steigenden Ölpreise unter Kontrolle zu bekommen, hatten die USA kurz vor Trumps Ultimatum vorübergehend Sanktionen auf iranisches Öl, das sich auf Schiffen befindet, gelockert. Verkauf und Lieferung sind bis zum 19. April erlaubt.

Ein 87-jähriger Autofahrer ist in der Schweiz in eine Schülergruppe auf Klassenfahrt gefahren. Wie die Polizei des Kantons Graubünden meldete, starb eine 47-jährige Begleiterin der Kinder noch an der Unfallstelle im Ort Sedrun. Zwei 13-jährige Mädchen sowie ein Junge wurden verletzt. Die Polizei geht von einem fatalen Fehler des Senioren aus.

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Die Vorwürfe wiegen schwer! Collien Fernandes hat ihren Ex-Mann Christian Ulmen angezeigt, weil er jahrelang Fake-Accounts in ihrem Namen erstellt haben soll. Über die sollen Fake-Nacktbilder und KI-generierte Sexvideos der Moderatorin verbreitet worden sein. Weil die 44-Jährige auf Mallorca lebt, ist sie dort zur Polizei gegangen. Rechtsanwältin Kristin Fieberg, die sich auch mit spanischem Recht auskennt, erklärt auf RTL-Anfrage, wie die Ermittlungen dort jetzt ablaufen.









