
Junge (7) stirbt durch umstürzendes Fußballtor – jetzt meldet sich der Verein zu Wort
RTL
Am Samstag (21. März) stirbt ein siebenjähriger Junge, nachdem ein Tor auf ihn gestürzt ist. Die Trauer ist groß, auf dem Vereinsgelände versammeln sich am Sonntag (22. März) zahlreiche Menschen. Nun hat sich auch der Verein zu dem tragischen Vorfall geäußert.
„Ruhe in Frieden”Am Samstag (21. März) stirbt ein siebenjähriger Junge, nachdem ein Tor auf ihn gestürzt ist. Die Trauer ist groß, auf dem Vereinsgelände versammeln sich am Sonntag (22. März) zahlreiche Menschen. Nun hat sich auch der Verein zu dem tragischen Vorfall geäußert. Der Unfalltod eines Siebenjährigen auf einem Fußballplatz in Erlangen beschäftigt Ermittler und löst große Trauer aus. Während die Untersuchungen von Polizei und Gutachter laufen, versammeln sich am Sonntag zahlreiche Menschen auf dem Vereinsgelände. In einem kurzen Trauerakt legen sie an einer Mauer Blumen nieder. Auch der Verein, auf dessen Gelände der Junge lebensgefährlich verletzt wurde, hat sich nun öffentlich zum Vorfall geäußert. Auf der Website des FSV Erlangen Bruck heißt es in einem Statement: „Ein tragischer und unfassbarer Vorfall lässt die FSV-Familie tief trauern. Ein Siebenjähriger FSV-Spieler erlag nach einem Unfall im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.” Alle seien „sehr geschockt”. Der gesamte Verein befinde sich in „tiefer Trauer”. „Der Fußball ist nun absolute Nebensache. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, seinen Angehörigen, Freunden, Mitspielern und Trainern. In aller Verbundenheit wünschen wir ihnen viel Kraft das Unbegreifliche zu überstehen.” Der Verein würde alles tun, „um die Beteiligten zu unterstützen”. Außerdem bittet man in dem Schreiben um Verständnis, dass man „aus Rücksicht auf die Betroffenen” keine weiteren Angaben macht.

Mit einem unerwarteten Raketenangriff auf eine weit entfernte Insel sorgt der Iran im Westen für Beunruhigung. Erstmals beweist Teheran, dass seine Waffen auch Ziele in 4.000 Kilometern Entfernung treffen können. Der israelische Generalstabschef sieht nun Europas Hauptstädte gefährdet: „Berlin, Paris und Rom sind alle im direkten Bedrohungsradius.“ Militärexperte Klemens Fischer sagt bei Focus Online, die Flugzeit würde „etwa 20 Minuten” betragen. Er sagte aber auch: „Natürlich kann Deutschland Raketen abwehren. Wir haben ein Frühwarnsystem. Da sind 20 Minuten eine lange Zeit.”

Ein Kind ist gestorben, nachdem ein umstürzendes Fußballtor auf einem Sportplatz es lebensgefährlich verletzt hatte. Der Vorfall ereignete sich der Polizei zufolge noch vor dem Spielbeginn auf einem Sportplatz im Erlanger Gemeindeteil Bruck. Das Kind kam am Nachmittag noch in ein Krankenhaus, wo es später seinen schweren Verletzungen erlag.

Ein 87-jähriger Autofahrer ist in der Schweiz in eine Schülergruppe auf Klassenfahrt gefahren. Wie die Polizei des Kantons Graubünden meldete, starb eine 47-jährige Begleiterin der Kinder noch an der Unfallstelle im Ort Sedrun. Zwei 13-jährige Mädchen sowie ein Junge wurden verletzt. Die Polizei geht von einem fatalen Fehler des Senioren aus.

Am 11. März 2026 mitten in der Nacht verschwindet Michelle H. (25) aus Celle. Ein 46-Jähriger wählt gegen 3.30 Uhr den Notruf und meldet, dass die 25-Jährige mit einer Halsverletzung aus ihrer Wohnung gerannt ist. Später stellte sich dann heraus: Bei dem 46-Jährigen handelte es sich um den Lebensgefährten von Michelles Schwester. Und nun kommt ein weiteres Detail ans Licht.

Die Täter sind selbst noch Teenager. Olly Stephens Mama Amanda erinnert sich noch gut an den 3. Januar 2021. Sie war damals zuhause, als ihr Sohn sagte, er wolle sich mit seiner Bekannten Jess im Park von Emmer Green, einem Vorort von Reading treffen. „Du siehst gut aus“, sagte sie dem 13-Jährigen noch. Er sie angestrahlt und als er ging noch gerufen: „Hab dich lieb“. Es ist das letzte, was Amanda je von ihrem Sohn hören würde.








