
SPD unter Schock! Staatssekretär Carsten Träger stirbt mit nur 52 Jahren
RTL
Seit vielen Jahren war er in der Politik, seit knapp einem Jahr Staatssekretär: Nun ist der SPD-Politiker Carsten Träger mit 52 Jahren gestorben. Seine Partei zeigt sich erschüttert. Am Mittwoch will der Bundestag seiner im Plenum gedenken.
Sein Tod kam „völlig unerwartet”!Seit vielen Jahren war Carsten Träger in der Politik, seit knapp einem Jahr Staatssekretär: Nun ist der SPD-Politiker mit gerade einmal 52 Jahren gestorben. Seine Partei zeigt sich erschüttert. Am Mittwoch will der Bundestag seiner im Plenum gedenken. Der Fürther SPD-Politiker Carsten Träger ist gestorben. Das teilte die bayerische SPD „in tiefer Trauer“ mit. Träger war viele Jahre Mitglied des Bundestags und seit Mai 2025 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesumweltministerium. Er starb am Samstag „völlig unerwartet“, so die bayerische SPD. Träger wurde 52 Jahre alt, er hinterlässt seine Frau und zwei Töchter. Wie die „Nürnberger Nachrichten“ berichten, starb er nach einem Kollaps beim Skifahren in Tirol. Die Nachricht von seinem überraschenden Tod mache sie tief betroffen, teilte Bundestagspräsidentin Julia Klöckner mit. „Im Namen des Deutschen Bundestags spreche ich seiner Familie und den Angehörigen mein tief empfundenes Mitgefühl aus. Ich wünsche ihnen alle Kraft in dieser schwierigen Zeit.“ Klöckner ordnete Trauerbeflaggung auf den Liegenschaften des Deutschen Bundestags an. Im Reichstagsgebäude soll ein Kondolenztisch aufgestellt werden. Am Mittwoch werde der Bundestag des Verstorbenen im Plenum gedenken. Lese-Tipp: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Alexander Schweitzer kandidiert für die SPD

„Für mich ist es das Tor zur Hölle.“ Isabel Eriksson erinnert sich noch genau an den Moment, als sie im Bunker von Martin Trenneborg wieder zu sich kommt. „Ich war benebelt“, erzählt sie in der Doku „The Bunker - Horror unter der Erde“ auf RTL+. „Ich wusste nicht, welcher Tag ist oder wie spät es war. Ich lag unter einer Decke, bekleidet mit einer Jeans und einem rosa Hoody.“ Die junge Frau aus Stockholm wird bei einem Date betäubt und entführt.

Mit einem unerwarteten Raketenangriff auf eine weit entfernte Insel sorgt der Iran im Westen für Beunruhigung. Erstmals beweist Teheran, dass seine Waffen auch Ziele in 4.000 Kilometern Entfernung treffen können. Der israelische Generalstabschef sieht nun Europas Hauptstädte gefährdet: „Berlin, Paris und Rom sind alle im direkten Bedrohungsradius.“ Militärexperte Klemens Fischer sagt bei Focus Online, die Flugzeit würde „etwa 20 Minuten” betragen. Er sagte aber auch: „Natürlich kann Deutschland Raketen abwehren. Wir haben ein Frühwarnsystem. Da sind 20 Minuten eine lange Zeit.”

Ein Kind ist gestorben, nachdem ein umstürzendes Fußballtor auf einem Sportplatz es lebensgefährlich verletzt hatte. Der Vorfall ereignete sich der Polizei zufolge noch vor dem Spielbeginn auf einem Sportplatz im Erlanger Gemeindeteil Bruck. Das Kind kam am Nachmittag noch in ein Krankenhaus, wo es später seinen schweren Verletzungen erlag.

Ein 87-jähriger Autofahrer ist in der Schweiz in eine Schülergruppe auf Klassenfahrt gefahren. Wie die Polizei des Kantons Graubünden meldete, starb eine 47-jährige Begleiterin der Kinder noch an der Unfallstelle im Ort Sedrun. Zwei 13-jährige Mädchen sowie ein Junge wurden verletzt. Die Polizei geht von einem fatalen Fehler des Senioren aus.









