
Britta bittet Naomi um einen Neuanfang
RTL
In der nächsten Woche kämpft Britta um eine Versöhnung mit Naomi, Maja versucht, Ute und Ferhat wieder zusammenzubringen und Tobias will mit Vivien abschließen.
Britta hat Naomis Welt ins Wanken gebracht, als sie ihr gestanden hat, dass sie nicht ihre Schwester, sondern ihre Mutter ist. Sie hat sie all die Jahre mit einer Lüge leben lassen. Kann Naomi ihr das jemals verzeihen? Britta wünscht sich jedoch nichts mehr als das. So sucht sie die Aussprache mit Naomi. Utes Tochter Maja bekommt mit, wie sehr Ute unter der Trennung von Ferhat leidet und beschließt, die beiden wieder zusammenzubringen. Zu diesem Zweck wirft sie Utes Verlobungsring in Ferhats Briefkasten. Doch mit dieser Aktion droht sie alles nur noch schlimmer zu machen. Tobias sucht in der nächsten Woche den Baum im Innenhof auf, den er zur Erinnerung an seine verschollene Ehefrau Vivien gepflanzt hat. Dort beginnt er, mit ihr zu sprechen. Was er ihr zu sagen hat, fällt ihm nicht leicht. Denn er hat beschlossen, einen Schlussstrich unter die Vergangenheit zu ziehen.

„Für mich ist es das Tor zur Hölle.“ Isabel Eriksson erinnert sich noch genau an den Moment, als sie im Bunker von Martin Trenneborg wieder zu sich kommt. „Ich war benebelt“, erzählt sie in der Doku „The Bunker - Horror unter der Erde“ auf RTL+. „Ich wusste nicht, welcher Tag ist oder wie spät es war. Ich lag unter einer Decke, bekleidet mit einer Jeans und einem rosa Hoody.“ Die junge Frau aus Stockholm wird bei einem Date betäubt und entführt.

Mit einem unerwarteten Raketenangriff auf eine weit entfernte Insel sorgt der Iran im Westen für Beunruhigung. Erstmals beweist Teheran, dass seine Waffen auch Ziele in 4.000 Kilometern Entfernung treffen können. Der israelische Generalstabschef sieht nun Europas Hauptstädte gefährdet: „Berlin, Paris und Rom sind alle im direkten Bedrohungsradius.“ Militärexperte Klemens Fischer sagt bei Focus Online, die Flugzeit würde „etwa 20 Minuten” betragen. Er sagte aber auch: „Natürlich kann Deutschland Raketen abwehren. Wir haben ein Frühwarnsystem. Da sind 20 Minuten eine lange Zeit.”

Ein Kind ist gestorben, nachdem ein umstürzendes Fußballtor auf einem Sportplatz es lebensgefährlich verletzt hatte. Der Vorfall ereignete sich der Polizei zufolge noch vor dem Spielbeginn auf einem Sportplatz im Erlanger Gemeindeteil Bruck. Das Kind kam am Nachmittag noch in ein Krankenhaus, wo es später seinen schweren Verletzungen erlag.










