
Vermisste Michelle H. aus Celle – ihr Handy gibt den Ermittlern Rätsel auf
RTL
Am 11. März 2026 mitten in der Nacht verschwindet Michelle H. (25) aus Celle. Ein 46-Jähriger wählt gegen 3.30 Uhr den Notruf und meldet, dass die 25-Jährige mit einer Halsverletzung aus ihrer Wohnung gerannt ist. Später stellte sich dann heraus: Bei dem 46-Jährigen handelte es sich um den Lebensgefährten von Michelles Schwester. Und nun kommt ein weiteres Detail ans Licht.
Wie passt all das zusammen?Am 11. März 2026, mitten in der Nacht, verschwindet Michelle H. (25) aus Celle. Ein 46-Jähriger wählt gegen 3.30 Uhr den Notruf und meldet, dass die 25-Jährige mit einer Halsverletzung aus ihrer Wohnung gerannt ist. Später stellt sich dann heraus: Bei dem 46-Jährigen handelte es sich um den Lebensgefährten von Michelles Schwester. Und nun kommt ein weiteres, rätselhaftes Detail ans Licht. Dass sich Michelles Schwager zum Zeitpunkt ihres Verschwindens in ihrer Wohnung befunden haben soll, erinnert auf mysteriöse Weise an den Fall Rebecca Reusch (auf RTL+ streamen). Und nun hat die Staatsanwaltschaft ein weiteres Detail veröffentlicht, das Michelles Verschwinden noch rätselhafter erscheinen lässt, wie t-online schreibt. Staatsanwältin Stefanie Vogler habe dem Portal am Freitag erklärt, dass Michelles Handy seit dem späten Abend des 9. März ausgeschaltet sei und sich seitdem auch nicht mehr ins Netz eingewählt habe. Das Kuriose: Michelle H. wurde erst in den frühen Morgenstunden des 11. März als vermisst gemeldet. Was ist in den rund anderthalb Tagen zwischen dem Ausschalten von Michelles Handy und dem Anruf bei der Polizei durch ihren Schwager passiert? „Wir wüssten auch gerne, was geschehen ist”, zitiert t-online Staatsanwältin Vogler. „Aber noch haben wir keine Antwort.” Weiter habe sie verraten, dass Michelle H. und der 46-jährige Lebensgefährte ihrer Schwester „ein freundschaftliches Verhältnis” gehabt haben sollen. Mehr Details habe sie aber nicht genannt.

Die Vorwürfe wiegen schwer! Collien Fernandes hat ihren Ex-Mann Christian Ulmen angezeigt, weil er jahrelang Fake-Accounts in ihrem Namen erstellt haben soll. Über die sollen Fake-Nacktbilder und KI-generierte Sexvideos der Moderatorin verbreitet worden sein. Weil die 44-Jährige auf Mallorca lebt, ist sie dort zur Polizei gegangen. Rechtsanwältin Kristin Fieberg, die sich auch mit spanischem Recht auskennt, erklärt auf RTL-Anfrage, wie die Ermittlungen dort jetzt ablaufen.












