
Er ermittelte gegen Trump! Ex-FBI-Chef Robert Mueller stirbt mit 81
RTL
Viele Jahre steht Robert Mueller an der Spitze der US-Bundespolizei FBI. Mehrere Jahre ermittelt er, ob sich Russland in die Präsidentschaftswahl von 2016 eingemischt hat. Jetzt ist er tot. Donald Trump zeigt sich erleichtert.
Viele Jahre steht Robert Mueller an der Spitze der US-Bundespolizei FBI. Mehrere Jahre ermittelt er, ob sich Russland in die Präsidentschaftswahl von 2016 eingemischt hat. Jetzt ist er tot. Donald Trump zeigt sich erleichtert. Der Leiter der Sonderermittlungen in der Russland-Affäre um US-Präsident Donald Trump, Robert Mueller, ist Medienberichten zufolge tot. Der frühere langjährige FBI-Direktor sei im Alter von 81 Jahren gestorben, berichteten der US-Sender MS Now und die „New York Times“ unter Berufung auf seine Familie. Vergangenes Jahr war bekannt geworden, dass Mueller an Parkinson erkrankt war. Trump schrieb in einer ersten Reaktion nach Muellers Tod auf Truth Social: „Gut, ich bin froh, dass er tot ist. Er kann unschuldigen Menschen nicht mehr schaden!“ Mueller war kurz vor den Anschlägen des 11. September 2001 an die Spitze des FBI gerückt. Während seiner zwölfjährigen Amtszeit widmete er sich der Aufgabe, die Behörde mittels einer grundlegenden Reform für die neue Schwerpunktaufgabe des Anti-Terror-Kampfs zu wappnen. Als Sonderermittler hatte Mueller zudem von 2017 bis 2019 eine mögliche Einmischung Russlands bei der US-Wahl 2016 zugunsten Trumps untersucht – zum Ärger des Präsidenten. In seinem 2019 veröffentlichten Bericht kam er zu dem Schluss, dass sich Russland systematisch in die Wahl eingemischt habe. Beweise für eine Verschwörung von Trumps Team mit Moskau fand er jedoch nicht. Er betonte vor dem US-Kongress jedoch ausdrücklich, dass Trump durch den Bericht nicht entlastet sei.

Ein 87-jähriger Autofahrer ist in der Schweiz in eine Schülergruppe auf Klassenfahrt gefahren. Wie die Polizei des Kantons Graubünden meldete, starb eine 47-jährige Begleiterin der Kinder noch an der Unfallstelle im Ort Sedrun. Zwei 13-jährige Mädchen sowie ein Junge wurden verletzt. Die Polizei geht von einem fatalen Fehler des Senioren aus.

Am 11. März 2026 mitten in der Nacht verschwindet Michelle H. (25) aus Celle. Ein 46-Jähriger wählt gegen 3.30 Uhr den Notruf und meldet, dass die 25-Jährige mit einer Halsverletzung aus ihrer Wohnung gerannt ist. Später stellte sich dann heraus: Bei dem 46-Jährigen handelte es sich um den Lebensgefährten von Michelles Schwester. Und nun kommt ein weiteres Detail ans Licht.

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Die Vorwürfe wiegen schwer! Collien Fernandes hat ihren Ex-Mann Christian Ulmen angezeigt, weil er jahrelang Fake-Accounts in ihrem Namen erstellt haben soll. Über die sollen Fake-Nacktbilder und KI-generierte Sexvideos der Moderatorin verbreitet worden sein. Weil die 44-Jährige auf Mallorca lebt, ist sie dort zur Polizei gegangen. Rechtsanwältin Kristin Fieberg, die sich auch mit spanischem Recht auskennt, erklärt auf RTL-Anfrage, wie die Ermittlungen dort jetzt ablaufen.









