
Reisende beschweren sich über „üblen Geruch”! Crew lagert tote Passagierin über 13 Stunden in Bordküche
RTL
Als der British-Airways-Flug BA32 am in Hongkong startet, ist noch alles in Ordnung. Doch rund 30 Minuten später kommt es zu einem tragischen Zwischenfall: Ein Passagier stirbt. Statt umzudrehen und die Leiche auszuladen, entscheidet die Besatzung weiterzufliegen – zum Missfallen der Passagiere.
Das stank wortwörtlich zum Himmel!Als der British-Airways-Flug BA32 am Sonntag (15. März) in Hongkong startet, ist noch alles in Ordnung. Doch rund 30 Minuten später kommt es zu einem tragischen Zwischenfall: Ein Passagier stirbt. Statt umzudrehen und die Leiche auszuladen, entscheidet die Besatzung, weiterzufliegen. Bei dem verstorbenen Passagier soll es sich laut The Sun um eine Frau in ihren Sechzigern gehandelt haben. „Die Familie der Frau war natürlich völlig aufgelöst, und auch die Besatzung war es”, zitiert die Zeitung eine Quelle. „Viele wollten nach Hongkong zurückkehren. Aber um es ganz deutlich zu sagen: Wenn ein Passagier bereits verstorben ist, wird das nicht als Notfall angesehen.“ Dennoch: Da das Flugzeug gerade erst gestartet war, lagen noch rund 13,5 Stunden Flug vor Passagieren und Besatzung. Zwischen den Piloten im Cockpit und den Flugbegleitern sei eine Diskussion darüber entfacht, „was mit der Leiche geschehen sollte”. „Der Vorschlag des Flugdecks, sie in einer Toilette einzuschließen, wurde von der Besatzung abgelehnt“, heißt es weiter. „Deshalb mussten sie die Leiche isolieren, sie in Material einwickeln und sie in eine Bordküche im hinteren Teil des Flugzeugs bringen.“ Lese-Tipp: Rätsel um Tote im Urlaubsflieger! Mitreisende behaupten, sie sei schon tot an Bord gebracht worden Doch diese Entscheidung sollte sich später rächen. Die Quelle schildert weiter: „Die Bordküche hatte einen beheizten Fußboden, was einige Besatzungsmitglieder übersehen hatten, und gegen Ende des Fluges gab es Beschwerden über einen üblen Geruch in diesem Bereich.“

Die Vorwürfe wiegen schwer! Collien Fernandes hat ihren Ex-Mann Christian Ulmen angezeigt, weil er jahrelang Fake-Accounts in ihrem Namen erstellt haben soll. Über die sollen Fake-Nacktbilder und KI-generierte Sexvideos der Moderatorin verbreitet worden sein. Weil die 44-Jährige auf Mallorca lebt, ist sie dort zur Polizei gegangen. Rechtsanwältin Kristin Fieberg, die sich auch mit spanischem Recht auskennt, erklärt auf RTL-Anfrage, wie die Ermittlungen dort jetzt ablaufen.












