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Lebensraum seltener Arten in den Alpen schrumpft

Lebensraum seltener Arten in den Alpen schrumpft

n-tv
Wednesday, March 15, 2023 10:23:19 AM UTC

Faktoren wie Klimawandel und die wachsende Bevölkerung auf der Erde lassen den Lebensraum von Pflanzen schrumpfen. Wie und unter welchen Umständen, untersuchen Forschende im Raum der Alpen und benennen, welche Arten in den letzten Jahrzehnten besonders betroffen sind.

Das Verbreitungsgebiet seltener Pflanzenarten in den Alpen schrumpft schneller als das weit verbreiteter Arten. Vor allem in tieferliegenden Gebieten konkurrieren seltene und teilweise gefährdete Arten zunehmend mit gebietsfremden Pflanzen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Untersuchung italienischer Forscher, die auf Daten von 1479 Pflanzen und ihre Verbreitung im Zeitraum 1990 bis 2019 zurückgreifen konnte. In tieferen Gebieten sei der Lebensraum der Pflanzen zudem stärker vom Menschen beeinträchtigt als in Höhenlagen, schreibt das Team um Costanza Geppert und Lorenzo Marini von der Universität Padua (Italien) im Fachjournal "Proceedings of the National Academy of Sciences" ("PNAS").

"Unser langfristiger, hochauflösender Datensatz ermöglichte es uns, eine große Anzahl einheimischer Arten, darunter auch seltene einheimische Arten, und gebietsfremde Arten zu berücksichtigen", schreiben die Wissenschaftler. Die verwendete Datenbank enthält mehr als eine Million Einträge von Pflanzen, die während 30 Jahren in einer Höhe von 61 bis 3456 Metern über dem Meeresspiegel bestimmt worden sind. Als "seltene Arten" bezeichnen die Studienautoren diejenigen, die in der regionalen Roten Liste als "potenziell gefährdet", "gefährdet", "stark gefährdet" und "vom Aussterben bedroht" aufgeführt sind. "Gebietsfremde Arten" sind nach dem Jahr 1500 von Menschen eingeführt worden.

Geppert, Marini und Kollegen teilten die 1479 analysierten Pflanzenarten aus der autonomen Provinz Trient im Nordosten Italiens in die Kategorien "häufig" (1507 Arten), "seltene Arten" (604) und "gebietsfremd" (134) ein. Die Temperaturzunahme von 1981 bis 2010 (0,75 Grad Celsius) in der Region führt zu der Erwartung, dass das Verbreitungsgebiet einer Pflanze im jährlichen Durchschnitt vier Meter bergauf wandert. Denn die mittlere Temperatur auf einer bestimmten Höhe ist ein wichtiger Faktor für die Frage, ob eine Pflanze dort gedeihen kann. Üblicherweise nimmt die Jahresdurchschnittstemperatur mit jedem Höhenmeter ab.

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