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Lada-Produzent schickt Mitarbeiter in Zwangsurlaub

Lada-Produzent schickt Mitarbeiter in Zwangsurlaub

n-tv
Thursday, March 30, 2023 06:17:35 PM UTC

2022 übernimmt der russische Staat die Anteile von Renault am größten Autohersteller des Landes, Avtovaz. Weil die Konkurrenz sich zurückzieht, kann der Konzern seine Marktführerschaft ausbauen - die Sanktionen treffen ihn aber hart. Ein geplanter Zwangsurlaub für die Belegschaft wird jetzt vorgezogen.

Wegen akuter Zulieferprobleme schickt der russische Autobauer Avtovaz seine Belegschaft ab Ende Mai für drei Wochen kollektiv in den Urlaub. "Im Frühjahr 2023 hat eine Reihe von Bauteilzulieferern Avtovaz über die Beendigung der Lieferungen unterrichtet", teilte der Konzern der Nachrichtenagentur Interfax zufolge mit. Das im vergangenen Jahr vom russischen Staat rückübernommene Unternehmen klagte darüber, dass mit der Kündigung vorherige Liefervereinbarungen gebrochen worden seien.

Die Autoindustrie ist nach Beginn des russischen Angriffskriegs einer der am stärksten von westlichen Sanktionen betroffenen Sektoren im Land. Eigentlich sollten die Fließbänder beim größten russischen Autohersteller erst Ende Juli für drei Wochen abgestellt und die Belegschaft in Urlaub geschickt werden. Nun wird der Zwangsurlaub zwei Monate vorgezogen und soll planmäßig vom 29. Mai bis 19. Juni dauern. Eine ununterbrochene Fertigung sei ansonsten ohnehin nicht möglich, teilte Avtovaz mit.

Schon im vergangenen Jahr musste der Konzern wegen Problemen mit Zubehörteilen monatelang die Produktion still legen. Weil praktisch alle westlichen Autobauer sich aus Russland zurückgezogen haben, hat Avtovaz seine Marktführerschaft ausgebaut, konnte allerdings wegen dieser Schwierigkeiten nicht sonderlich vom Rückzug der Konkurrenz profitieren. Bei einem Gesamteinbruch des Marktes 2022 um 59 Prozent gingen die Lada-Verkäufe ebenfalls um 46 Prozent zurück. Avtovaz hatte auch vor der großangelegten russischen Invasion in der Ukraine mit Problemen zu kämpfen. Vor einigen Jahren wurden Tausende Mitarbeiter beim russischen Marktführer entlassen, um Kosten zu senken.

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