
Klima-Blockade legitim, Corona-Demo unerwünscht – ein fragwürdiges Rechtsverständnis
Die Welt
Rechtsbruch für die gute Sache Klimaschutz ist okay – aber Demonstrationen gegen die Corona-Politik nicht? Diesen Eindruck kann man leicht gewinnen, wenn man Reaktionen aus der Regierung zu Autobahn-Blockaden und „Spaziergängen“ vergleicht. Das ist dem Bürger kaum vermittelbar.
Zu den üblichen Ärgernissen im Straßenverkehr kommen nun die Blockaden der Aktivisten von „Essen retten – Leben retten“. Und mit ihnen lange Staus. In denen stecken dann neben zahllosen Pendlern auch Rettungs- und Streifenwagen, Feuerwehrlöschzüge oder Lieferautos, die uns mit dem täglich Nötigen versorgen. Unbegreiflich.
Dass die Aktivisten das nicht kümmert, dass sie die größtmögliche Störung anstreben, liegt in der Logik solcher Aktionen. Das eigentliche Problem ist jedoch, wie Vertreter der Bundesregierung und der Ampelparteien auf den sogenannten Aufstand der letzten Generation reagieren:
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Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












