Fernverkehr bleibt auch Samstag eingeschränkt – Busverkehr in Hannover komplett eingestellt
Die Welt
Das Winterwetter hält Deutschland in Atem. Sturmtief „Elli“ hat Norddeutschland weiterhin im Griff. Der Bahn-Fernverkehr läuft ab Samstag wieder schrittweise an. Durch Wind erhöht sich die Lawinengefahr. Mehr im Liveticker.
Das Winterwetter hält Deutschland in Atem. Sturmtief „Elli“ hat Norddeutschland weiterhin im Griff. Der Bahn-Fernverkehr läuft ab Samstag wieder schrittweise an. Durch Wind erhöht sich die Lawinengefahr. Mehr im Liveticker. Viele Unfälle, geschlossene Schulen, stehende Züge und schlechte Nachrichten für Bundesliga-Fans: „Elli“ trifft weite Teile Deutschlands mit viel Schnee und Wind. Teilweise gibt es Entwarnung. Alle Ereignisse rund um die Wetterlage in Deutschland im Liveticker: Am Wochenende soll sich Sturmtief „Elli“ langsam auflösen. „Im Norden und Osten kehrt, abgesehen von vereinzelten Schneeschauern, Ruhe ein“, so der DWD-Meteorologe David Menzel. Schnee wird dann aber im Süden fallen. Vor allem in den Staulagen der Mittelgebirge und im Allgäu schneit es teils heftig, mehr als 30 Zentimeter Neuschnee sind drin. Auch in tieferen Lagen können zehn Zentimeter zusammenkommen. Plusgrade werden am Samstag nur noch südlich des Mains gemessen, aber auch dort fallen die Temperaturen im Tagesverlauf in den Frostbereich. „In der Nacht wird es knackig kalt.“ Wo Schnee liegt, rechnet der DWD mit minus zehn Grad. Am Sonntag erwartet der Wetterdienst „einen Wintertag wie aus dem Bilderbuch“.

Beim Treffen der „Koalition der Willigen“ in Paris sorgt Kanzler Merz mit einem Kurswechsel für Aufsehen: Er schließt eine militärische Rolle Deutschlands zur Absicherung eines Waffenstillstands nicht aus. Macron spricht von Sicherheitsgarantien, Selenskyj von „substanziellen Dokumenten“ – während die USA zögern.












