Selenskyj schlägt nach Maduro-Gefangennahme ähnliches Vorgehen gegen Kadyrow vor
Die Welt
In Paris läuft der zweite Verhandlungstag der „Koalition der Willigen“ an. Zuvor wurde bereits eine Erklärung für den Einsatz ausländischer Truppen in der Ukraine unterzeichnet. Gleichzeitig sorgt Putin mit einem Jesus-Vergleich für Aufsehen. Mehr im Liveticker.
Der ukrainische Präsident Selenskyj regt einen US-Einsatz gegen den tschetschenischen Präsidenten an, ähnlich dem Vorgehen gegen den venezolanischen Machthaber Maduro. Gleichzeitig sorgt Putin mit einem Jesus-Vergleich für Aufsehen. Mehr im Liveticker. Die „Koalition der Willigen“ hat in Paris eine Erklärung für ausländische Truppen in der Ukraine unterzeichnet. Währenddessen vergleicht Putin russische Soldaten bei einer Weihnachtsfeier in Moskau mit Jesus und nennt sie Träger einer „heiligen Mission“ zum Schutz der Heimat. Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schließt angesichts von Fortschritten bei Friedensgesprächen ein Ende des Krieges in der ersten Jahreshälfte 2026 nicht aus. „Wir stellen fest, dass die Verhandlungen mit unseren europäischen Partnern und natürlich mit den USA und allen Mitgliedern der Koalition der Willigen einen neuen Meilenstein erreicht haben“, sagt Selenskyj bei einem Besuch in Zypern. In der Hauptstadt Nikosia war die EU-Spitze zu Beginn der sechsmonatigen EU-Ratspräsidentschaft Zyperns versammelt. „Wir sind uns bewusst, dass dieser Krieg noch während Ihrer Präsidentschaft beendet werden kann“, hieß es von Selenskyj der Nachrichtenagentur Interfax Ukraina zufolge bei der Zeremonie.













